17. Oktober 2019 / 14:57 Uhr

Marco Reus und Julian Brandt in der Formkrise: Das sagt BVB-Trainer Lucien Favre vor dem Gladbach-Spiel

Marco Reus und Julian Brandt in der Formkrise: Das sagt BVB-Trainer Lucien Favre vor dem Gladbach-Spiel

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Marco Reus und Julian Brandt befinden sich in einer Schaffenskrise. BVB-Trainer Lucien Favre sieht das Duo allerdings wieder im Aufwind.
Marco Reus und Julian Brandt befinden sich in einer Schaffenskrise. BVB-Trainer Lucien Favre sieht das Duo allerdings wieder im Aufwind. © Getty / imago images
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Borussia Dortmund muss gegen Borussia Mönchengladbach endlich wieder punkten - und das, obwohl sich die wichtigen BVB-Stars Marco Reus und Julian Brandt in einer Formkrise befinden. Trainer Lucien Favre sieht Anzeichen für eine Trendwende.

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Borussia Dortmund muss endlich wieder punkten. Sonst droht der avisierte Kampf um die Meisterschaft bereits frühzeitig in der Saison zum unmöglichen Unterfangen zu werden. Eine Gala gegen den bisherigen Tabellenführer Borussia Mönchengladbach am Samstag/18.30 Uhr) würde BVB-Trainer Lucien Favre gut tun. Der Schweizer muss gegen starke Gäste darauf hoffen, dass seine Nationalspieler Marco Reus und Julian Brandt besser funktionieren als in den vergangenen Wochen.

Sowohl BVB-Kapitän Reus als auch Neuzugang Brandt hatten sich zuletzt in einer regelrechten Formkrise befunden. Dass Dortmund zuletzt mit drei Unentschieden in Folge gegen Frankfurt, Bremen und Freiburg wertvollen Boden im Titelkampf verloren hat, lag auch an der fehlenden Durchschlagskraft der beiden hochveranlagten Offensivspieler. Das weiß auch Favre. "Der Marco kommt ein bisschen wieder", erklärte der 61-Jährige, der gegen Gladbach erneut auf den immer noch verletzten Stürmerstar Paco Alcácer verzichten muss. "Er ist gegen Freiburg enorm viel gelaufen."

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Reus fiel zuletzt eher neben dem Platz auf - Favre über Kritik: "Ich habe keine Wahl"

Reus hatte zuletzt vor allem neben dem Platz für Schlagzeilen gesorgt - etwa mit seiner Medienschelte nach dem Unentschieden gegen Frankfurt. "Eure Mentalitäts-Scheiße geht mir so auf die Eier", polterte der Nationalspieler nach einer Frage von Sky-Reporter Ecki Heuser"Das 2:2 war ein Mentalitäts-Problem? Ist das Euer Ernst? Jede Woche dieselbe Kacke." Das hatte gesessen. Reus sah die Defizite eher im schwachen Defensivverhalten vor dem Treffer. "Wir ziehen es nicht bis zum Ende durch - aber das hat nichts mit Mentalität zu tun. Kommt mir bitte nicht mit Mentalität. Jetzt ist es langsam mal gut."

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Beim ebenfalls schwachen Brandt sei die Sache ein wenig komplizierter. "Julian Brandt und die anderen Neuen müssen wir peu a peu in das beste System integrieren. Sie waren alle verletzt, das dürfen wir nicht vergessen, auch wenn es nur ein Detail ist." Deshalb würden Brandt und seine neuen Teamkollegen wie Thorgan Hazard oder Nico Schulz noch nicht den gewünschten Effekt auf das BVB-Spiel haben, betonte Favre.

Mit der teils scharfen Kritik an seiner Person könne er gut umgehen, erklärte Favre. "Ich habe keine Wahl. Wenn es gut läuft ist es anders. Ich bin sehr, sehr lange in der Branche und leider geht es heutzutage sehr schnell. Ich mache weiter und habe kein Problem damit."

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