14. Juni 2019 / 21:07 Uhr

Marco Reus nimmt BVB-Bosse in die Transfer-Pflicht: "Müssen gucken, was noch machbar ist"

Marco Reus nimmt BVB-Bosse in die Transfer-Pflicht: "Müssen gucken, was noch machbar ist"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
BVB-Kapitän wünscht sich nach Nico Schulz, Julian Brandt und Thorgan Hazard (im Uhrzeigersinn) noch weitere neue Stars für Borussia Dortmund
BVB-Kapitän wünscht sich nach Nico Schulz, Julian Brandt und Thorgan Hazard (im Uhrzeigersinn) noch weitere neue Stars für Borussia Dortmund © Getty / dpa / BVB
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BVB-Kapitän Marco Reus wünscht sich nach den Transfers von Nico Schulz, Julian Brandt und Thorgan Hazard noch weitere Neuzugänge für Borussia Dortmund. Werden die Bosse seinen Wunsch erfüllen?

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Schlägt Borussia Dortmund nach seiner Transferoffensive nochmals zu? Geht es nach BVB-Kapitän Marco Reus stellt sich diese Frage gar nicht. In einem Interview mit der Bild plädiert der Nationalspieler trotz der Neuzugänge Nico Schulz, Julian Brandt und Thorgan Hazard sowie Transfer-Ausgaben in Höhe von knapp 100 Millionen Euro für die Verpflichtung weiterer neue Spieler.

"Unsere Einkäufe sind momentan sehr gut", betonte der 30-Jährige mit Blick auf die Verpflichtungen der drei Bundesliga-Stars aus Hoffenheim, Leverkusen und Mönchengladbach. Er mahnt aber auch: "Wir müssen da noch mal gucken, was da noch kommt und was da noch machbar ist." Heißt: Wenn möglich, sollen Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc die Kriegskasse öffnen und weitere Spieler verpflichten.

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Verstärkt der BVB noch die Defensive? Wendel, Boateng und Koscielny werden gehandelt

Vor allem in der Defensive sowie im zentralen Mittelfeld könnte der BVB noch weitere Spieler gebrauchen. Die Namen Ilkay Gündogan (der ManCity-Star wäre ein Rückkehrer) und Wendel (von Sporting Lissabon) wurden für die Schaltzentrale zuletzt immer wieder kolportiert. Die Zukunft von Julian Weigl ist ungewiss, in der Vorsaison lastete viel Druck auf Axel Witsel und Thomas Delaney. Möglich, dass Weigl und Mahmoud Dahoud die Borussen noch verlassen.

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Im Defensivverbund fehlt ein erfahrener Innenverteidiger. Die Bild bringt als Neuzugang Laurent Koscielny vom FC Arsenal ins Gespräch, der 33-Jährige spielt bereits seit neun Jahren bei den Gunners und absolvierte in dieser Zeit 353 Spiele. Sein Vertrag läuft noch bis 2020.

Auch Weltmeister Jerome Boateng, beim FC Bayern auf dem Abstellgleis, könnte zur Alternative werden. Die TV-Experten Stefan Effenberg und Thomas Berthold hatte einen Transfer des 30-Jährigen nach Dortmund zur Diskussion gestellt.

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