24. September 2018 / 15:01 Uhr

Von Mario Götze bis Paco Alcacer: Trainer Lucien Favre spricht über das BVB-Personalpuzzle

Von Mario Götze bis Paco Alcacer: Trainer Lucien Favre spricht über das BVB-Personalpuzzle

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Wie gegen Nürnberg aufstellen? BVB-Trainer Lucien Favre.
Wie gegen Nürnberg aufstellen? BVB-Trainer Lucien Favre. © imago/Jan Huebner
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Mario Götze mitnehmen? Dreierkette in der Abwehr? Wird Paco Alcácer fit? Nach dem 1:1 gegen Hoffenheim brütet Dortmund-Trainer Lucien Favre über dem Kader für das Nürnberg-Spiel.

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Nach dem 1:1 in Hoffenheim muss Borussia Dortmund in der Englischen Woche schon am Mittwoch wieder ran, Gegner um 20.30 Uhr ist der 1. FC Nürnberg (live im SPORTBUZZER-Ticker). Die Frage aller Fragen lautet: Was muss WM-Held Mario Götze machen, um nach seiner Ausmusterung vor dem Spiel gegen Hoffenheim wieder im Spieltagskader des BVB zu stehen? Trainer Lucien Favre am Montag kurz und knapp und mit offenem Ende: „Ich muss die Entscheidungen treffen. Es liegt auch am Gegner und am System, ob er dabei ist oder nicht.“

Grübeln muss Favre auch darüber, wie er die Rot-Sperre von Abdou Diallo kompensiert. Der Abwehrmann war gegen Hoffenheim nach Einschaltung des Video-Schiris vom Platz geflogen. Ist das die Chance für Youngster Dan-Axel Zagadou? Der Coach über den 19-jährigen Franzosen, der im März sein bislang letztes Pflichtspiel für den BVB bestritten hat: „Ich kann noch nicht sicher sagen, wer spielt. Ömer Toprak (Muskelfaserriss, d. Red.) fehlt auch noch, wir müssen warten. Zagadou hat Juniorenspiele für Frankreich gespielt und gut trainiert. Kein Problem. Er ist ein junger Spieler, muss arbeiten, hat noch viel zu verbessern in seinem Alter. Das ist normal.“ Nicht auszuschließen ist, dass System-Fuchs Favre sein Team anders ausrichtet. „Vielleicht wird es noch kommen, dass wir auch mal zu dritt in der Abwehr spielen müssen“, sagt er. Viererkette adé gegen Nürnberg?

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Unterdessen nimmt Favre die Schiedsrichter und ihre neuen technischen Hilfen in Schutz – obwohl auch die Rote Karte gegen Diallo nicht unumstritten war. „Die Entscheidungen sind sehr schwer zu treffen. Ich möchte kein Schiedsrichter sein“, sagt Favre.

Vor Gegner Nürnberg warnt der Schweizer. „Sie sind sehr athletisch, sie haben sehr viel Power. Sie spielen sehr schnell über die Seite. Wir müssen eine sehr gute Leistung bringen, wenn wir gewinnen wollen.“ Dazu müssten die Fehler aus dem Spiel gegen Hoffenheim abgestellt werden. „Viele unnötige Ballverluste“ habe sich seine Mannschaft dort gegönnt und die TSG-Konter „sind sehr schnell gekommen. Da müssen wir uns verbessern“, sagt Favre.

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Noch offen ist, ob Stürmer Paco Alcácer ein Kandidat für Favres Elf gegen den Club sein kann. Beim Spanier zwickt ein Muskel. „Momentan kann ich noch nicht sagen, ob er für das Spiel zur Verfügung steht. Er hat ein bisschen was gemacht, aber ich muss noch mit dem Arzt sprechen. Wir müssen noch abwarten“, sagt Favre.

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