04. Januar 2019 / 13:54 Uhr

Neuer Trainer in Leverkusen: Peter Bosz will aus seinen Fehlern beim BVB lernen

Neuer Trainer in Leverkusen: Peter Bosz will aus seinen Fehlern beim BVB lernen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Peter Bosz will Bayer Leverkusen offensiven Fußball spielen lassen.
Peter Bosz will Bayer Leverkusen offensiven Fußball spielen lassen. © imago/Nordphoto
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Peter Bosz hat sich bei seiner ersten Pressekonferenz als Cheftrainer von Bayer Leverkusen selbstbewusst präsentiert. Der Ex-BVB-Trainer will die Werkself offensiven Fußball spielen lassen, um sich für den europäischen Wettbewerb zu qualifizieren.

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Peter Bosz ist zurück in der Bundesliga. Der ehemalige BVB-Coach wurde am Freitag offiziell als neuer Trainer von Bayer Leverkusen vorgestellt. „Ich bin froh, dass ich wieder arbeiten kann. Ich freue mich auf eine Mannschaft mit Spielern, die sehr interessant für mich sind“, sagte der Holländer. Bosz will Bayer Leverkusen offensiven Fußball spielen lassen, um sich für den europäischen Wettbewerb zu qualifizieren. Bayer hatte den Niederländer am 23. Dezember als Nachfolger des am gleichen Tag beurlaubten Heiko Herrlich verpflichtet.

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Kontakt zu Bayer bereits seit eineinhalb Jahren

Der neue Coach kennt seine Mannschaft bereits gut, denn vor eineinhalb Jahren habe man sich bei Bayer laut Geschäftsführer Rudi Völler bereits mit dem Niederländer intensiv auseinandergesetzt. „Der Vorteil ist, dass ich die Mannschaft seit mehr als eineinhalb Jahren verfolge. Am Ende muss es das Ziel sein, dass ein Verein wie Bayer in Europa spielt“, kündigte Bosz an.

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Bosz will aus seinen Fehlern beim BVB lernen

Die erfolglose Zeit als Coach des BVB, in der Bosz im Dezember 2017 nach 24 Pflichtspielen entlassen wurde, will er hinter sich lassen. „Ich habe Fehler in Dortmund gemacht, aus denen ich jetzt lernen muss“, sagte der 55-Jährige.

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Sportdirektor Rolfes lobt den neuen Trainer

Sportdirektor und Ex-Bayer-Profi Simon Rolfes hält große Stücke auf Bosz: „Wir wollen uns in der Rückserie weiterentwickeln. Peter ist ein sehr kommunikativer Trainer. Ich hoffe, dass sie sehr erfolgreich wird.“ Rudi Völler pflichtet bei: „Wir sind in der Vorrunde zu stark stagniert. Peter steht für einen Fußball, der vielen von unseren Spielern zugutekommt.“