05. September 2019 / 19:17 Uhr

Paco Alcacer: So wird beim BVB über Skandal-Profi Ousmane Dembélé gesprochen

Paco Alcacer: So wird beim BVB über Skandal-Profi Ousmane Dembélé gesprochen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Paco Alcácer (r.) wechselte vom FC Barcelona zum BVB. Ousmane Dembélé trat zuvor den Weg in die andere Richtung an.
Paco Alcácer (r.) wechselte vom FC Barcelona zum BVB. Ousmane Dembélé trat zuvor den Weg in die andere Richtung an. © imago images / DeFodi
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Vor zwei Jahren erstreikte sich Ousmane Dembélé mit fragwürdigen Methoden einen Transfer vom BVB zum FC Barcelona. Nun hat Dortmunds Stürmer Paco Alcácer enthüllt, wie Dembélé im Kader noch immer Thema ist.

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Kommt es bald zum großen Wiedersehen? Skandal-Profi Ousmane Dembélé kehrt mit dem FC Barcelona Mitte des Monats zu Borussia Dortmund zurück. Knapp zwei Jahre, nachdem er sich mit fragwürdigen Methoden einen Transfer zum FC Barcelona erstreikte, tritt die Mannschaft des Franzosen zum Auftakt der Champions League im Signal Iduna Park an. Sollte Dembélé rechtzeitig von einer Oberschenkelverletzung genesen, die ihn zurzeit außer Gefecht setzt, dürfte ihn ein gellendes Pfeifkonzert erwarten.

Anders als in Fankreisen ist Dembélé im BVB-Kader eher in positiver Hinsicht ein Thema. Dortmunds Mittelstürmer Paco Alcácer hat nun in einem Interview enthüllt, inwieweit Dembélé auch knapp zwei Jahre nach seinem unwürdigen Abgang noch Anlass für Gespräche in der BVB-Kabine ist. "Wir reden in Dortmund noch von ihm - immer gut", betonte der Angreifer gegenüber der spanischen Zeitung Sport. Seine Begründung: "Schlecht über jemanden zu sprechen, schafft keine gute Atmosphäre."

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Ousmane Dembélé erstreikte seinen Wechsel zum FC Barcelona

Rückblick: Nachdem der FC Barcelona vor zwei Jahren Neymar für die Rekordsumme von 222 Millionen Euro an PSG verkauft hatte, buhlten die Katalanen so heftig um den damaligen BVB-Jungstar Ousmane Dembélé, dass dieser intensiv um einen Transfer zu kämpfen begann. „Ich haben mich entschieden, nicht zum Training zu gehen. Ich wollte nicht“, sagte Dembélé später, als er seinen eigenen Wechsel erfolgreich provoziert hatte.

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Er habe gewusst, dass er Geduld benötige. „Ich war ruhig. (…) Ich habe mich entschieden, nicht zum Training zu gehen. Ich wollte nicht. Ich habe mir eine Ausrede gesucht“, erzählte der Stürmer gegenüber Sport. Der BVB einigte sich mit den Katalanen einige Zeit später auf einen Transfer. Barcelona zahlte für Dembélé 105 Millionen Euro an die Borussia. Bis zu 42 Millionen Euro können an Bonuszahlungen hinzukommen.

Alcácer über Wiedersehen: "Fühlt sich an, als würde man seine Klassenkameraden treffen"

Zwei Jahre später ist Dembélé bei Barca nicht immer gesetzt. Zuletzt fehlte er den Katalanen wegen einer Oberschenkelverletzung, die ihn möglicherweise auch gegen den BVB außer Gefecht setzen könnte.

Ein Wiedersehen ist das Match jedoch auch für einen anderen: Nämlich Alcácer selbst, der von 2016 bis 2018 für den FC Barcelona aktiv war und nun gegen seine Ex-Kollegen antritt. "Es fühlt sich an, als würde man seine Klassenkameraden treffen, die Freunde, die man zurückgelassen hat", sagte der 26-Jährige, der in dieser Saison schon sechs Tore für den BVB schoss.

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