21. April 2022 / 13:51 Uhr

BVB-Sorgen vor Bayern-Kracher: Trainer Rose beklagt Kobel-Ausfall – Hummels fehlt weiter

BVB-Sorgen vor Bayern-Kracher: Trainer Rose beklagt Kobel-Ausfall – Hummels fehlt weiter

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Marco Rose gastiert mit Borussia Dortmund in München – und muss dabei auf Keeper Gregor Kobel (links) und Mats Hummels verzichten.
Marco Rose gastiert mit Borussia Dortmund in München – und muss dabei auf Keeper Gregor Kobel (links) und Mats Hummels verzichten. © IMAGO/RHR-Foto/Getty (Montage)
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Borussia Dortmund will die Meisterfeier-Pläne des FC Bayern stoppen. Vor dem Bundesliga-Topspiel am Samstag beschäftigen den BVB aber weiter einige Personalsorgen. Unter anderem muss Trainer Marco Rose auf Keeper Gregor Kobel verzichten.

Borussia Dortmunds Trainer Marco Rose muss am Samstag (18.30 Uhr, Live mit Sky Ticket/Anzeige) im Topspiel beim FC Bayern auf einige Spieler verzichten. "Bei uns ist es nach wie vor personell mega dünn", klagte der BVB-Coach auf der Pressekonferenz am Donnerstag vor dem Bundesliga-Kracher. Die zuletzt angeschlagenen Raphaël Guerreiro und Felix Passlack kehren zwar ins Aufgebot zurück, doch mit Mats Hummels, Mo Dahoud und Donyell Malen rechnet Rose in München noch nicht. Hinzu kommen die neuen Ausfälle von Keeper Gregor Kobel und Mittelfeldspieler Axel Witsel.

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"Gregor Kobel ist beim Training verletzt vom Platz gegangen und hat eine Bänderverletzung. Er wird nicht spielen können am Wochenende", sagte Rose. Seine eigentliche Nummer eins dürfte durch Marwin Hitz ersetzt werden. Wie lange der BVB auf Kobel verzichten muss, verriet der Trainer nicht. Es werde "die ein oder andere Woche dauern". Witsel könne aufgrund eines Infekts nicht mitwirken. "Den müssen wir mit Antibiotikum behandeln. Auch bei ihm wird es für Samstag nicht reichen", sagte der BVB-Coach: "Wir haben auch noch ein paar Fragezeichen."

Mit einer Niederlage des BVB in München würden die Bayern ihre zehnte Meisterschaft in Serie bereits am 31. Spieltag feiern. Bei einem Remis würde der Vorsprung bei dann noch drei verbleibenden Spielen neun Punkte betragen. Das Torverhältnis spricht aber klar für die Bayern - plus 60 zu plus 33.