19. September 2020 / 18:34 Uhr

BVB-Sportdirektor Michael Zorc erklärt Vertragssituation von Lucien Favre - kein Zeitplan

BVB-Sportdirektor Michael Zorc erklärt Vertragssituation von Lucien Favre - kein Zeitplan

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Wollen sich im Laufe der Saison über einen neuen Vertrag unterhalten: Lucien Favre und BVB-Sportdirektor Michael Zorc.
Wollen sich im Laufe der Saison über einen neuen Vertrag unterhalten: Lucien Favre und BVB-Sportdirektor Michael Zorc. © imago images/Team 2
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Lucien Favre geht bei Borussia Dortmund in seine dritte Saison als Trainer. Ob es auch die letzte ist? Am Ende der Spielzeit läuft der Vertrag aus. BVB-Sportdirektor Michael Zorc erklärt die Vertragssituation des Trainers.

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Wird es die letzte Saison von Trainer Lucien Favre bei Borussia Dortmund? Die Frage müssen sich die Verantwortlichen beim BVB in diesem Jahr stellen, denn am Ende der neuen Spielzeit läuft der Vertrag des Trainers in Dortmund aus. Mitentscheidend bei der Beantwortung wird sein, ob Favre mit Dortmund Titel gewinnen kann.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc gab vor dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach Einblick in die Vertragssituation des Trainers. "Wir haben mit Lucien beschlossen, dass wir so in die Saison gehen. Wir haben ein großes Vertrauensverhältnis", sagte das Dortmunder Urgestein bei Sky über den Schweizer. "Wir sind jetzt in der dritten Saison und werden zu gegebener Zeit miteinander sprechen."

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Wann genau das sein wird, ließ Zorc offen. Wahrscheinlich auch, um sich und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke keinen Druck zu machen. Denn vieles dürfte davon abhängen, ob Favre es schafft, mit einer hochtalentierten Mannschaft besser abzuschneiden, als in der Vorsaison. Zwar dürfte die Meisterschaft aufgrund der Bayern-Dominanz schwer zu erreichen sein, doch der Sieg im DFB-Pokal ist das erklärte Ziel des Trainers. Auch in der Champions League erwarten die Verantwortlichen mehr als nur das Achtelfinale, wie in der vergangenen Saison.

Favre steht immer wieder beim BVB in der Kritik. In der vergangenen Saison rechneten schon viele Experten mit einer Entlassung des Schweizers. Doch der 62-Jährige sitzt weiterhin auf der Bank - so auch am Samstagabend im ersten Spitzenspiel der neuen Saison.