11. August 2018 / 23:51 Uhr

BVB-Star Axel Witsel: Deshalb bin ich nicht zum FC Bayern gewechselt

BVB-Star Axel Witsel: Deshalb bin ich nicht zum FC Bayern gewechselt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Axel Witsel spielt in den kommenden Jahren für Borussia Dortmund.
Axel Witsel spielt in den kommenden Jahren für Borussia Dortmund. © imago/Kirchner-Media
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Der Rekordmeister interessierte sich im Sommer 2017 für den neuen Mittelfeldstar von Borussia Dortmund. Doch ein Wechsel kam nicht zustande.

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Axel Witsel ist der größte Hoffnungsträger von Borussia Dortmund. Der belgische WM-Dritte soll beim BVB das Spiel ordnen, die Unruhe in der Hintermannschaft bereinigen und so die Dortmunder wieder näher an den FC Bayern führen. Und das, obwohl der 29-Jährige fast selbst einmal nach München gewechselt wäre!

Das offenbarte der Haudegen mit der Afro-Frisur, der vor wenigen Tagen für 20 Millionen Euro verpflichtet wurde, in einem Interview mit der Bild am Sonntag. Noch unter Trainer Carlo Ancelotti bereiteten die Bayern im Sommer 2017 eine Offerte an Witsels damaligen Klub Tianjin in China vor. „Sie haben nicht mich angerufen, sondern meinen damaligen Trainer Fabio Cannavaro. Und er hat dann ganz nett und höflich zu Carlo Ancelotti gesagt, dass es nicht möglich ist.“ Trotzdem wollte Witsel unbedingt zurück nach Europa.

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„Ich wollte nicht lange warten“

Warum er sich in diesem Sommer für den BVB entschied? „Ich hatte ein paar Angebote, aber ich wollte nicht lange warten. Wie ich schon gesagt habe: Dortmund hat mir sofort gezeigt, dass sie mich wollten, und ich hatte ein gutes Gefühl bei den Gesprächen.“

Für die Rückkehr nach Europa verzichtete der defensive Mittelfeldspieler sogar auf richtig viel Geld. Immerhin soll er beim BVB nur noch knapp die Hälfte von dem verdienen, was er in Tianjin kassierte. Der 96-malige belgische Nationalspieler, der in Dortmund bis 2022 unterschrieb, spielte vor seinem Wechsel nach China 2017 für Standard Lüttich (bis 2011), Benfica Lissabon (2011/12) und Zenit St. Petersburg. Für die Russen war er viereinhalb Jahre aktiv.

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