15. November 2019 / 17:52 Uhr

Bericht: BVB plant Winter-Transfer von Olivier Giroud - Stürmer für Schnäppchen-Ablöse zu haben

Bericht: BVB plant Winter-Transfer von Olivier Giroud - Stürmer für Schnäppchen-Ablöse zu haben

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Weltmeister Olivier Giroud könnte im Januar vom FC Chelsea zum BVB wechseln.
Weltmeister Olivier Giroud könnte im Januar vom FC Chelsea zum BVB wechseln. © Getty
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Winter-Transfer bei Borussia Dortmund? Der BVB sucht offenbar nach einem neuen Stürmer, um Mario Götze und Paco Alcácer zu entlasten. Laut eines Berichts des "Daily Mirror" sind die Dortmunder dabei auf Weltmeister Olivier Giroud gestoßen. Der Chelsea-Torjäger könnte demnach für eine Schnäppchen-Ablöse im Januar wechseln.

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Experten und Fans des BVB sind sich in ihrer Analyse weitgehend einig: Was Borussia Dortmund fehlt, ist ein echter, klassischer Mittelstürmer - einer, der den oft verletzten Paco Alcácer und den eigentlich im Mittelfeld beheimateten Mario Götze entlasten kann. Nur die Bosse des BVB mauerten in der Frage nach einem neuen Angreifer immer wieder. Im Hintergrund scheint sich jetzt aber trotzdem etwas zu tun. Nachdem zuvor eine mögliche Offerte für Mario Mandzukic diskutiert wurde, ist laut Daily Mirror Weltmeister-Stürmer Olivier Giroud in den Fokus des BVB gerückt.

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Olivier Giroud hat Chelsea-Stammplatz an Tammy Abraham verloren

Der 33-Jährige steht bei seinem Verein FC Chelsea auf dem Abstellgleis, hat unter dem neuen Trainer Frank Lampard erst sechs Spiele absolviert. Den Stammplatz unter dem einstigen Mittelfeldspieler hat sich Youngster Tammy Abraham erkämpft, für Giroud scheint keine Verwendung mehr zu sein. Selbst bei Einwechslungen ist Giroud im Regelfall nicht Lampards erste Option, sondern der frühere BVB-Profi Michy Batshuayi. Giroud möchte Chelsea im Januar verlassen, um vor der EM 2020 auf Spielzeit zu kommen - der BVB sei nun interessiert.

Giroud könnte für die Borussia ein Schnäppchen werden: laut Mirror rufen die Londoner nur 5,8 Millionen Euro auf, der Vertrag des Weltmeisters von 2018 läuft im kommenden Sommer aus. Nicht zum ersten Mal wird der groß gewachsene Angreifer mit dem BVB in Verbindung gebracht, den er bereits im Februar 2018 als "spannendes Team" bezeichnet hatte. Auch Inter Mailand um den früheren Blues-Trainer Antonio Conte soll an Giroud interessiert sein. Problem für den BVB: Das bei Chelsea üppige Giroud-Gehalt von kolportierten 150.000 Euro pro Woche.

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Der Franzose ist bereits seit über sieben Jahren in der englischen Premier League aktiv. Von 2012 bis Januar 2018 spielte Giroud für den FC Arsenal, für den er 105 Tore in 253 Partien absolvierte. Für Chelsea kam er bisher in 69 Partien zum Einsatz, dabei schoss er 19 Tore, viele davon beim Europa-League-Titelgewinn in der Vorsaison. Der BVB könnte von Girouds gewaltiger Erfahrung (über 90 Länderspiele für Frankreich) zehren, die er vor allem an die jüngeren Offensivspieler wie Julian Brandt (23) oder Jadon Sancho (19) weitergeben könnte, der allerdings selbst mit einem Transfer in Verbindung gebracht wird.

BVB-Sportdirektor Zorc: Stürmer-Transfer Sache von "Verfügbarkeiten und Möglichkeiten"

Bei einem Stürmer-Transfer ginge es um "Verfügbarkeiten und Möglichkeiten", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc kürzlich zur möglichen Verpflichtung eines Angreifers. Im Sommer hatte es beim BVB Überlegungen gegeben, einen klassischen Stoßstürmer zu verpflichten. Unter anderem Patrick Schick, da noch bei der AS Rom, galt als Option, wechselte dann aber zu RB Leipzig. Auch Mario Mandzukic von Juventus Turin soll ein Kandidat gewesen sein, kam aber ebenfalls nicht nach Dortmund.

Ein grundsätzliches Problem in der Kader-Zusammenstellung sieht Zorc dennoch nicht: "Insgesamt, obwohl wir jetzt in den vergangenen beiden Spielen nicht so erfolgreich waren, was das Toreschießen angeht, haben wir im Saisonverlauf genügend Tore geschossen."

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