22. März 2019 / 09:54 Uhr

Bericht: BVB hat zwei Linksverteidiger im Visier - Bundesliga-Rückkehr für Rodriguez? 

Bericht: BVB hat zwei Linksverteidiger im Visier - Bundesliga-Rückkehr für Rodriguez? 

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Ricardo Rodriguez könnte im Sommer in die Bundesliga zurückkehren. Der Schweizer ist beim BVB ein Thema.
Ricardo Rodriguez könnte im Sommer in die Bundesliga zurückkehren. Der Schweizer ist beim BVB ein Thema. © imago/Gribaudi/ImagePhoto
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Wen holt Borussia Dortmund im Sommer? Nach Informationen der "WAZ" hat der BVB zwei Spieler im Visier - einer davon spielt in der Bundesliga, der andere ist ein Ex-Wolfsburger.

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Borussia Dortmund hat auf der Suche nach einem neuen Linksverteidiger offenbar zwei konkrete Spieler identifiziert: Neben einem aktuellen Bundesliga-Profi, der Favorit sein soll, ist laut WAZ auch der ehemalige Wolfsburg-Star Ricardo Rodriguez ein Thema. Der Schweizer spielt seit zwei Jahren beim AC Mailand, soll in Italien allerdings nicht mehr glücklich sein. Stärkt BVB-Trainer Lucien Favre das ohnehin schon starke eidgenössische Kontingent in Dortmund? Möglich. Top-Kandidat soll aber ein anderer Spieler sein.

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BVB intensiviert Bemühungen um Philipp Max

Offenbar werden die Dortmunder in den kommenden Wochen ihre Bemühungen um Philipp Max intensivieren, der demnach Favorit von Sportdirektor Michael Zorc ist. Pikant: Max ist nicht nur Sohn des ehemaligen Schalkers Martin Max, sondern spielte von 2010 bis 2014 selbst in der Jugend des BVB-Erzrivalen. In der Bundesliga gehört der 25-jährige seit Jahren zu den besten Außenverteidigern, in dieser Saison gelangen ihm in 24 Spielen zwei Tore und vier Vorlagen. Sein Marktwert wird auf 17 Millionen Euro taxiert.

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Warum sucht der BVB zur neuen Saison einen Linksverteidiger? Favre ist mit dem aktuellen Kontingent nicht zufrieden. Ex-Kapitän Marcel Schmelzer spielt unter dem Schweizer keine Rolle mehr (nur 33 Minuten Spielzeit in diesem Jahr), die Zukunft von Achraf Hakimi ist ungewiss. Zumeist spielt Abdou Diallo hinten links, der Ex-Mainzer ist aber gelernter Innenverteidiger und weit entfernt von einer Ideallösung auf der linken Außenbahn - besonders, weil im modernen Spiel die Verteidiger auf beiden Seiten immer wichtiger werden.

Rodriguez wäre der vierte Schweizer beim BVB

Ein Linksverteidiger moderner Prägung wäre da Rodriguez, der mit seiner Offensivpower fünfeinhalb Jahre lang beim VfL Wolfsburg begeisterte und im Sommer 2017 für 15 Millionen Euro nach Mailand verkauft wurde. In 184 Spielen für die Wolfsburger gelangen ihm 22 Tore und 28 Vorlagen - starke Werte für einen Defensivspieler. Der BVB soll bereits auf den 26-Jährigen zugetreten sein, laut WAZ kann Rodriguez sich eine Rückkehr nach Deutschland gut vorstellen.

Ob der BVB sich wirklich für den DFB-Pokalsieger entscheidet, ist angesichts des Interesses an Max aber ungewiss. Was für ihn spricht: Weite Teile des Dortmunder Defensivverbunds kommen mit Roman Bürki, Marwin Hitz und Manuel Akanji bereits aus der Schweiz, man kennt sich aus der Nationalmannschaft bestens...


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