21. März 2019 / 15:22 Uhr

Bericht: Konkurrenz für FC Bayern - Auch BVB will offenbar Hudson-Odoi

Bericht: Konkurrenz für FC Bayern - Auch BVB will offenbar Hudson-Odoi

Angelo Freimuth
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Callum Hudson-Odoi ist begehrt und hat mit dem BVB einen weiteren deutschen Klub auf sich aufmerksam gemacht.
Callum Hudson-Odoi ist begehrt und hat mit dem BVB einen weiteren deutschen Klub auf sich aufmerksam gemacht. © Getty/Montage
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Im Werben um Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea bekommt der FC Bayern München nun offenbar Konkurrenz aus der Bundesliga. Auch Borussia Dortmund soll Interesse am jungen englischen Nationalspieler haben. Botschafter für den BVB könnte Jadon Sancho werden.

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Dass der FC Bayern München großes Interesse an England-Youngster Callum Hudson-Odoi hat, ist kein Geheimnis. "Wir wollen ihn unbedingt verpflichten", hatte Sportdirektor Hasan Salihamidzic Anfang Januar betont. Doch weil sich der FC Chelsea, die sportliche Heimat des 18-Jährigen, bei den Verhandlungen quer stellte, wurde aus dem im Winter anvisierten Deal nichts. Im Sommer dürfte der deutsche Rekordmeister nun noch einmal angreifen - könnte dann aber ausgerechnet vom Erzrivalen Borussia Dortmund Konkurrenz bekommen.

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Wie der englische Telegraph berichtet, soll auch der BVB Hudson-Odoi im Visier haben. Dortmunds großer Trumpf: Die Erfolgsgeschichte von Jadon Sancho - ein guter Freund des 18-Jährigen - könnte dem begehrten Talent einen Wechsel zur Borussia schmackhaft machen. "Callum und ich sind enge Freunde. Ich habe ihm gesagt, dass die Bundesliga eine schöne Liga ist. Ich habe ihm nur gesagt, dass er tun sollte, was am besten für ihn ist", zitiert das Blatt BVB-Star Sancho.

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Kurios: Ausgerechnet der Abgang von Borussia-Angreifer Christian Pulisic, der im Sommer den seit Januar feststehenden Wechsel zum FC Chelsea vollziehen wird, dürfte die Chancen auf Einsätze für Hudson-Odoi weiter schmälern. Schon jetzt absolviert der 18-Jährige nur sporadische Auftritte für die Profi-Mannschaft der "Blues". In der Premier League wartet der frischgebackene Nationalspieler sogar noch auf seinen ersten Startelf-Einsatz. Der BVB kann indes wiederum durch den Pulisic-Wechsel nicht nur mit einem freien Kaderplatz locken, sondern hätte durch die Einnahmen in Höhe von 64 Millionen Euro wohl auch das nötige Kleingeld, um einen Deal um Hudson-Odoi stemmen zu können.

40 Millionen für Hudson-Odoi?

Im Winter soll der FC Bayern rund 40 Millionen Euro für den jungen Flügelstürmer geboten haben. Der Rekordmeister will in der kommenden Transferperiode mit großen Investition den Umbruch einleiten und den Kader verjüngen. Hudson-Odoi, der bei seinen wenigen Einsätzen selbst den englischen Nationaltrainer Gareth Southgate beeindrucken konnte und sich seine erste Nominierung für die Nationalmannschaft verdiente, könnte dabei langfristiger Nachfolger von Franck Ribery und Arjen Robben werden.

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