03. September 2019 / 14:46 Uhr

Carl Zeiss Jena jubelt nach erstem Punkt: «Wir sind da»

Carl Zeiss Jena jubelt nach erstem Punkt: «Wir sind da»

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Jenas Trainer Lukas Kwasniok, hier zu seiner Zeit als Interimstrainer vom Karlsruher SC.
Jenas Trainer Lukas Kwasniok, hier zu seiner Zeit als Interimstrainer vom Karlsruher SC. © Thomas Eisenhuth
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Magdeburgs Stürmer Christian Beck verdarb der Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok die ganz große Freude. Doch gibt das 1:1 den Jenaern Hoffnung für das kommende Spiel gegen 1860 München.

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Jena (dpa) - Bei Fußball-Drittligist Carl Zeiss Jena herrscht nach dem ersten Punktgewinn der Saison große Erleichterung. Der Tabellenletzte hatte sich am Montagabend gegen Zweitliga-Absteiger 1. FC Magdeburg ein 1:1 erkämpft. «Wir sind da, die Liga weiß das auch. Ein Dreier wäre richtig geil gewesen, unterm Strich geht das 1:1 in Ordnung. Es ging um die Art und Weise», sagte Trainer Lukas Kwasniok bei «Magenta Sport».

Daniele Gabriele hatte Jena mit seiner Führung nach zuvor sechs Niederlagen in Folge sogar vom Sieg träumen lassen. Doch Torjäger Christian Beck glich Mitte der zweiten Halbzeit für den FCM aus. «Das Produkt bis zum 6. Spieltag war scheiße«, erklärte Kwasniok: «Jetzt soll es ein Verkaufsschlager werden.»

Der Trainer hatte seine Mannschaft massiv umgestellt und sechs Neue in die Startelf beordert. Damit stabilisierte der FCC die anfällige Defensive, was letztlich der Grundstein zum Punktgewinn war. Beim nächsten Spiel am 14. September bei 1860 München peilt Jena den ersten Sieg der Saison an.

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