27. August 2019 / 23:09 Uhr

Champions League: Marko Marin erreicht mit Belgrad Gruppenphase - Piräus ohne Mühe weiter

Champions League: Marko Marin erreicht mit Belgrad Gruppenphase - Piräus ohne Mühe weiter

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Roter Stern Belgrad um den Deutschen Marko Marin steht in der Gruppenphase der Champions League.
Roter Stern Belgrad um den Deutschen Marko Marin steht in der Gruppenphase der Champions League. © imago images / Action Plus
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Ein weiterer Deutscher in der Champions League: In einem packenden Playoff-Spiel hat sich Ex-Werder-Bremen-Profi Marko Marin mit Roter Stern Belgrad gegen die Young Boys Bern nach Hin- und Rückspiel durchgesetzt. Auch Dinamo Zagreb und Olympiakos Piräus sind weiter.

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Ex-Nationalspieler Marko Marin hat mit Roter Stern Belgrad den Einzug in die Gruppenphase der Champions League geschafft. Den Serben genügte am Dienstag im Playoff-Rückspiel ein 1:1 (0:0) gegen den Schweizer Meister Young Boys Bern zum Weiterkommen. Im Hinspiel hatten sich beide Klubs 2:2 getrennt, Belgrad kam aufgrund der auswärts mehr erzielten Tore weiter. Belgrad wird sich bei der Auslosung der Gruppenphase am Donnerstag in Lostopf vier befinden - und könnte damit möglicher Gegner des FC Bayern (Topf eins), BVB (Topf zwei) und Bayer Leverkusen (Topf drei) werden.

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Zagreb und Piräus wie Belgrad ebenfalls in der Champions League

Auch Dinamo Zagreb (Lostopf drei oder vier, abhängig von den Playoff-Partien am Mittwoch) und der griechische Rekordmeister Olympiakos Piräus (Lostopf drei) sicherten sich einen Platz in der Königsklasse. Zagreb reichte nach dem 2:0 im Hinspiel bei Rosenborg Trondheim ein 1:1. Piräus siegte beim FK Krasnodar 2:1, nachdem die Griechen schon das Hinspiel 4:0 gewonnen hatten.

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Spannend ging es in Belgrad zu. Nachdem die Gastgeber durch Aleksa Vukanovic in Führung gegangen waren (59.), läutete Mohamed Ben Nabouhane mit seinem Eigentor zum Ausgleich (81.) eine heiße Schlussphase ein. Doch die Belgrader, bei denen Marin durchspielte, retteten sich ins Ziel.

Belgrad provoziert mit Panzer

Vor dem Spiel hatte ein vor dem eigenen Stadion geparkten Panzer eine heftige Kontroverse ausgelöst. Laut serbischen Medienberichten hatte ein Fanklub die Aktion initiiert, der Panzer steht seit Montag vor dem als „Marakana von Belgrad“ bekannten Stadion Rajko Mitić. Während des Hinspiels gegen Bern (2:2) vor einer Woche hatten maskierte Angreifer zwei Bars serbischer Fans in Kroatien angegriffen. Der Vorfall löste hitzige Diskussionen zwischen Politikern beider Länder aus.

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