25. Oktober 2022 / 10:08 Uhr

Real grüßt von der Spitze, Haaland weiter in Torlaune: Die CL-Gegner der deutschen Teams im Formcheck

Real grüßt von der Spitze, Haaland weiter in Torlaune: Die CL-Gegner der deutschen Teams im Formcheck

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Sind in der Champions League gegen deutsche Teams gefordert: Real-Star Toni Kroos und ManCity-Stürmer Erling Haaland.
Sind in der Champions League gegen deutsche Teams gefordert: Real-Star Toni Kroos und ManCity-Stürmer Erling Haaland. © IMAGO/motivio/Newspix/Shutterstock (Montage)
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Für die fünf deutschen Klubs steht in der Champions League in dieser Woche der fünfte Spieltag der Gruppenphase an. Dabei wird es auch zum erneuten Wiedersehen von Erling Haaland und Borussia Dortmund sowie Robert Lewandowski und Bayern München kommen. Der SPORTBUZZER checkt die Form der jeweiligen deutschen Gegner.

Die Gruppenphase der Champions League neigt sich dem Ende entgegen und vier der fünf deutschen Vertreter kämpfen zwei Spieltage vor Schluss noch um die Teilnahme am Achtelfinale. Einzig der FC Bayern hat den Einzug in die Runde der letzten 16 bereits am vergangenen Spieltag perfekt gemacht. Borussia Dortmund, RB Leipzig, Bayer 04 Leverkusen und Eintracht Frankfurt müssen hingegen noch zittern – und die Gegner am 5. Spieltag haben es durchaus in sich. Der SPORTBUZZER, das Sportportal des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND), wirft einen Blick auf die Ergebnisse der Gegner des deutschen Quintetts vom vergangenen Ligawochenende.

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Manchester City

Das Team von Trainer Pep Guardiola steht in der Premier League zwar aktuell "nur" auf dem zweiten Platz, überzeugt aber nach wie vor mit ansehnlichem Offensivfußball – nicht zuletzt dank Sommerneuzugang und Ex-BVB-Stürmer Erling Haaland. Der Norweger hat in elf Ligaspielen bereits 17 (!) Tore erzielt und traf auch beim jüngsten 3:1-Erfolg gegen Brighton & Hove Albion doppelt. Im Champions-League-Spiel bei seinem Ex-Verein Borussia Dortmund (Dienstag, 21 Uhr/Amazon Prime Video) kann Haaland mit ManCity zudem den Gruppensieg in Gruppe G perfekt machen, fürs Achtelfinale qualifiziert ist der amtierende Premier-League-Champion bereits.

Real Madrid

Nach dem Gewinn der Champions League in der vergangenen Saison befindet sich Real Madrid weiterhin in Topform. In der spanischen La Liga grüßt das Team von Trainer Carlo Ancelotti mal wieder von der Tabellenspitze, schlug zuletzt den FC Sevilla souverän mit 3:1. Auch in der Königsklasse stehen die Madrilenen in ihrer Gruppe auf Platz eins und gehen natürlich auch in die Partie am Dienstag (21 Uhr/DAZN) bei RB Leipzig als Favorit. Einziger Wermutstropfen: Beim Gastspiel in Deutschland muss Real auf die Topstars Karim Benzema, Luka Modric und Fede Valverde verzichten.

FC Barcelona

Im Vergleich zur Vorsaison zeigt sich der FC Barcelona unter Trainer Xavi stark verbessert und steht auch dank der Verpflichtung von Bayern-Stürmer Robert Lewandowski auf Platz zwei der spanischen La Liga – drei Punkte hinter Erzrivale Real Madrid. Am vergangenen Sonntag fuhren die Katalanen einen ungefährdeten 4:0-Sieg gegen Athletic Bilbao ein und bleiben Spitzenreiter Real somit auf den Fersen. In der Champions League steht Barca allerdings mit dem Rücken zur Wand – und braucht im Heimspiel gegen den FC Bayern am Mittwoch (21 Uhr/DAZN) dringend einen Sieg, um die Chance aufs Achtelfinale zu wahren. Aktuell rangiert die Xavi-Elf auf Rang drei und hat bereits drei Punkte Rückstand auf den Tabellenzweiten Inter Mailand. Die Bayern sind mit zwölf Punkten bereits uneinholbar enteilt.

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Atlético Madrid

Für das kriselnde Bayer Leverkusen steht am Mittwoch (21 Uhr/DAZN) eine äußerst unangenehme Aufgabe bei Atlético Madrid auf dem Programm. Das Team von Trainer Diego Simeone ist am vergangenen Sonntag durch einen 2:1-Sieg bei Real Betis Sevilla auf Platz drei der spanischen La Liga geklettert und findet immer besser in die Spur. In der Champions League läuft es allerdings überhaupt nicht nach Plan. Nach vier Partien steht Atletico mit vier Punkten nur auf Platz drei – und verlor unter anderem auch das Hinspiel gegen Leverkusen mit 0:2. Im Rückspiel muss nun dringend ein Sieg her, um den FC Porto auf Platz zwei noch unter Druck setzen zu können.

Olympique Marseille

In der spannenden Gruppe D (nur drei Punkte trennen Platz eins und vier) trifft Eintracht Frankfurt am Mittwochabend (21 Uhr/DAZN) auf Olympique Marseille. Die Franzosen rangieren aktuell noch auf dem begehrten zweiten Platz, können bei einer Niederlage allerdings von der Eintracht überholt werden. Und die aktuelle Form spricht durchaus für die Hessen: Während das Team von Trainer Oliver Glasner am Samstag eine starke Leistung gegen Borussia Mönchengladbach (3:1) zeigte, verlor Marseille das richtungsweisende Heimspiel gegen den RC Lens mit 0:1 und rutschte auf Platz fünf ab.

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