28. Februar 2021 / 11:49 Uhr

Chelsea-Stürmer Werner: Tor-Flaute "schlimmste Zeit meiner Karriere" – Aufschwung dank Tuchel

Chelsea-Stürmer Werner: Tor-Flaute "schlimmste Zeit meiner Karriere" – Aufschwung dank Tuchel

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Timo Werner liefert unter dem neuen Chelsea-Trainer Thomas Tuchel bessere Leistungen.
Timo Werner liefert unter dem neuen Chelsea-Trainer Thomas Tuchel bessere Leistungen. © 2021 Getty Images (Montage)
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Der Start beim FC Chelsea lief für Timo Werner alles andere als optimal. Nach 14 Liga-Spielen ohne Tor kommt er nun aber langsam in Schwung. Den Grund für seine ansteigende Formkurve sieht der DFB-Star im Trainerwechsel von Frank Lampard zu Thomas Tuchel.

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Nationalstürmer Timo Werner hat nach eigener Aussage beim FC Chelsea "die schlimmste Zeit" seiner Karriere überstanden und lobt die Zusammenarbeit mit Thomas Tuchel. "Ich habe nie so viele Großchancen verpasst. Ich bin nie so lange ohne Tor geblieben, deshalb bin ich froh, dass es vor zwei Spielen zu Ende gegangen ist. Es war eine schwierige Zeit, ohne dieses Gefühl", sagte der 24-Jährige im Interview bei Sky Sports UK. Werner war vor dieser Saison von RB Leipzig zu den Londonern in die Premier League gewechselt. Von Ende November bis Mitte Februar war er für 14 Ligaspiele und auch in der Champions League ohne eigenen Treffer geblieben.

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Wichtiger Faktor für seinen jüngsten Formanstieg ist aus Sicht von Werner der neue Chelsea-Coach Tuchel, der Ende Januar als Nachfolger von Frank Lampard übernommen hat. "Er hat mir Vertrauen zurückgegeben, um der Timo aus der Bundesliga zu sein und wieder Tore zu schießen", sagte der Angreifer vor dem Ligaduell mit Manchester United am Sonntag (17.30 Uhr, Sky). Er habe nach seinem Wechsel Unterschiede zur Bundesliga festgestellt, berichtete der ehemalige Leipziger und Stuttgarter. "Es ist mehr Arbeit in der Premier League. Du musst als Team mehr defensiv arbeiten als in der Bundesliga. Ich habe jetzt verstanden, dass die Premier League sehr hart ist."

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Tuchel zeigte Verständnis für die Anpassungszeit von Werner. "Es ist nicht einfach für ihn, und ich kann das völlig verstehen. Deshalb bin ich sehr geduldig und unterstütze ihn sehr und glaube an sein Potenzial, seinen Charakter und seine Torjägerqualitäten", sagte der 47 Jahre alte Coach.

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