24. Februar 2019 / 19:00 Uhr

Chemie Leipzig sündigt beim 3:1 gegen Martinroda mit den Chancen 

Chemie Leipzig sündigt beim 3:1 gegen Martinroda mit den Chancen 

LVZ
Leipziger Volkszeitung
XXX beim Testspiel BSG Chemie Leipzig vs FSV Martinroda, Fußball, 24.02.2019
Die Chemiker gewinnen ihr Testspiel gegen Martinroda mit 3:1. © Christian Modla
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Trotz Rückstand gewinnt die Jagatic-Elf ihr Testspiel gegen den FSV Martinroda am Ende doch noch ungefährdet.

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Leipzig. Gefühlte 90 Prozent Ballbesitz, Großchancen nahezu im Minutentakt und doch stand es nach 37 Minuten 0:1. Die sechstklassigen Gäste hatten zum ersten Mal auf das Leutzscher Tor geschossen und prompt getroffen. Am Ende siegte Chemie 3:1, ließ aber jede Menge Großchancen liegen. „Wir müssen galliger vor dem Tor sein, nicht die Verantwortung wegschieben. Das muss klar besser werden!“, forderte Trainer Miroslav Jagatic. Der Platz reicht gar nicht, um alle Großchancen aufzuzählen. Bury, Omote, Keßler, Druschky, Wajer, Wendt, Florian Schmidt, Stelmak, Heinze, Lars Schmidt scheiterten allesamt meist kläglich, manchmal knapp (Lars Schmidt Lattenfreistoß). Erst ein Elfmeter (Foul an Bury) ließ es im Gästetor klingeln, als Druschky links unten traf. Böttger und Stelmak trafen ebenfalls, das BSG-Tor blieb ungefährdet.

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Testspiel Chemie Leipzig - FSV Martinroda 3:1 Zur Galerie
Testspiel Chemie Leipzig - FSV Martinroda 3:1 © Christian Modla
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Damit zum Positiven: Chemie beherrschte das Spiel glasklar, ließ Ball und Gegner laufen, zeigte sich in guter Verfassung. „Die Bewegung war super, wir haben vieles richtig gemacht. Gut, dass wir nochmal auf dem Rasen testen konnten“, befand Jagatic. Wer indes gegen Nordhausen II am kommenden Wochenende den gesperrten Spielmacher Heinze ersetzen soll, ließ der Coach noch nicht wissen: „Das erfährt die Mannschaft erst am Tag vor dem Spiel“. Auffällig war, dass in der Startelf Omote und Opolka standen, die in der Hinrunde keine Rolle gespielt hatten. Ob das bedeutet, dass sie auch gegen Nordhausen beginnen, ist unsicher. Der Trainer lässt sich jedenfalls noch nicht in die Karten schauen.

Statistik:

Chemie: Heine (46. Latendresse-Levesque), Karau, Wajer, Günther (46. Böttger), Bury, B. Schmidt (63. Rode), Opolka, Omote (46. Heinze), Wendt (46. L. Schmidt), Keßler (46. F. Schmidt), Druschky (46. Stelmak). Tore: 0:1 R. Müller (37.), 1:1 Druschky (45, Foulelfm.), 2:1 Böttger (54.), 3:1 Stelmak (83.).

JF

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