07. November 2019 / 16:54 Uhr

Chemie Leipzig will gegen ZFC Meuselwitz nachlegen

Chemie Leipzig will gegen ZFC Meuselwitz nachlegen

Jens Fuge
Leipziger Volkszeitung
Chemie Leipzigs Coach Jagatic warnt: „Immer schön auf dem Teppich bleiben. Meuselwitz hat ein saustarkes Umschaltspiel, die sind kreuzgefährlich!“
Chemie Leipzigs Coach Jagatic warnt: „Immer schön auf dem Teppich bleiben. Meuselwitz hat ein saustarkes Umschaltspiel, die sind kreuzgefährlich!“ © Alexander Prautzsch
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Chemies Trainer Miroslav Jagatic warnt vor dem Umschaltspiel der Gäste.

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Chemie im Aufwind – zuletzt gewann der Aufsteiger zweimal hintereinander, holte in Rathenow den ersten Auswärtssieg. Nun geht es am Samstag (13:30 Uhr) gegen Meuselwitz. Wann gab es das zum letzten Mal, dass Chemie vor dem Kontrahenten aus dem Altenburger Land stand? Und das gleich fünf Punkte! Nur eine Momentaufnahme, sagt Chemie-Trainer Miro Jagatic: „Immer schön auf dem Teppich bleiben. Meuselwitz hat ein saustarkes Umschaltspiel, die sind kreuzgefährlich!“ Es kann auch dieses Mal nur wieder über absolute Konzentration gehen, Fehler müssen weitestgehend ausgeschaltet werden. Mit nur 16 Gegentreffern verfügt Chemie über die viertbeste Abwehr der Liga. Aber auch das kann schnell Geschichte sein, wie die Niederlagen gegen Fürstenwalde (1:4) und Hertha II (1:3) daheim zeigten.

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„Jeder muss absolut fokussiert sein, auf den Punkt genau“, fordert Jagatic deshalb. Denn trotz Tabellenrang 10 und sehr guten Auftritten sei „noch nicht mal die Hälfte für unser großes Ziel geschafft“. Woche für Woche sei zu sehen, dass Jeder Jeden schlagen kann in dieser Liga. Meuselwitz ist seit fünf Spielen ohne Sieg, hat auswärts erst einmal gewonnen. „Alles Makulatur, Sonnabend geht es von vorn los“, warnt Jagatic. Wer von seiner Mannschaft aufläuft, hält er wie immer bis zum letzten Moment zurück. Dass Offensivmann Alex Bury nach der fünften Gelben ausfällt, schmerzt. Der Dribbelkönig kann die Pause allerdings gut gebrauchen, zuletzt plagte er sich mit Verletzungen herum. „Dann müssen ihn die anderen vertreten“, ist die Devise von Miro Jagatic. Chemie im Jahre 2019 kann auch das schaffen.

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