27. Oktober 2019 / 16:10 Uhr

Chemnitzer FC gewinnt Kellerduell gegen FC Kaiserslautern

Chemnitzer FC gewinnt Kellerduell gegen FC Kaiserslautern

dpa
Rafael Garcia Doblas (L) vom Chemnitzer FC im Zweikampf mit Dominik Schad.
Rafael Garcia Doblas (L) vom Chemnitzer FC im Zweikampf mit Dominik Schad. © getty images
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Im wichtigen Spiel um den Klassenerhalt gegen einen direkten Konkurrenten, konnte sich der CFC am Ende mit 3:1 gegen Kaiserslautern durchsetzen.

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Chemnitz. Der Chemnitzer FC hat seinen Aufwärtstrend in der 3. Fußball-Liga fortgesetzt. Die Mannschaft von Trainer Patrick Glöckner gewann am Sonntag das Kellerduell mit dem 1. FC Kaiserslautern 3:1 (3:1) und blieb zum dritten Mal in Serie ungeschlagen. Philipp Hosiner (10. Minute, 36./Handelfmeter) und Tarsis Bonga (14.) erzielten die Tore für die Sachsen, die durch den Erfolg den Anschluss an das untere Tabellenmittelfeld wieder herstellen konnten. Florian Pick (45.+2) traf für den FCK.

Der CFC war vor 7242 Zuschauern von Anfang an die aktivere Mannschaft und ging durch Hosiner früh in Führung. Der Stürmer verwertete eine Hereingabe von Paul Milde aus Nahdistanz zum 1:0. Nur vier Minuten später erhöhte Bonga auf 2:0. Dabei profitierte der Offensivspieler von einer schwachen Parade des FCK-Torhüters Lennart Grill, der den Ball nach einem Schuss von Rafael Garcia nur nach vorn abklatschen ließ.

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Pfälzer von der Chemnitzer Spielweise beeindruckt

Die Pfälzer zeigten sich von der aggressiven Spielweise der Chemnitzer beeindruckt. Erst in der 31. Minute kamen die Lauterer zu ihrer ersten Möglichkeit. Timmy Thiele setzte einen Kopfball knapp neben das Tor. Auf der anderen Seite wehrte Kevin Kraus einen Schuss von Bonga im Strafraum mit dem Unterarm ab, so dass Schiedsrichter Michael Bacher auf Elfmeter für den CFC entschied. Hosiner verwandelte sicher zum 3:0. In der Nachspielzeit des ersten Durchgangs konnte Pick auf 3:1 für den FCK verkürzen.

Ein Aufbäumen des Teams von Gästetrainer Boris Schommers blieb nach dem Seitenwechsel aus. Die Chemnitzer hatten somit keine Mühe, die Führung über die Zeit zu bringen.

Sebastian Wutzler

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