23. Juni 2020 / 21:23 Uhr

Chemnitzer FC verliert trotz guter Leistung gegen Braunschweig

Chemnitzer FC verliert trotz guter Leistung gegen Braunschweig

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
CHEMNITZ, GERMANY - NOVEMBER 10: Philipp Hosiner of Chemnitz looks dejected after forgiven goalchance during the 3. Liga match between Chemnitzer FC and FC Wuerzburger Kickers at Stadion an der Gellertstrasse on November 10, 2019 in Chemnitz, Germany. (Photo by Karina Hessland-Wissel/Getty Images for DFB)
Pech für Philipp Hosiner! Der CFC-Stürmer trifft nur die Latte. © Getty Images
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Es bleibt weiter spannend im Abstiegskampf! In einer umkämpften Partie verliert Chemnitz 1:2 gegen Eintracht Braunschweig. Der CFC-Coach Patrick Glöckner musste aufgrund einer Gelb-Rot-Sperre das Spiel von der Tribüne aus beobachten.

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Chemnitz. Der Chemnitzer FC hat den erhofften Befreiungsschlag im Abstiegskampf der 3. Fußball-Liga verpasst. Trotz einer guten Leistung verlor die Mannschaft von Trainer Patrick Glöckner am Dienstag gegen Aufstiegskandidat Eintracht Braunschweig mit 1:2 (0:2). Steffen Nkansah (8. Minute) und Merveille Biankadi (37.) brachten die Gäste vor der Pause in Führung. Niklas Hoheneder (69.) gelang nur der Ehrentreffer für den CFC.

Glöckner musste die Partie aufgrund einer Gelb-Rot-Sperre von der Tribüne aus verfolgen. Von dort aus sah der 43-Jährige, wie seine Mannschaft früh in Rückstand geriet. Nach einem Freistoß von Martin Kobylanski köpfte Nkansah aus zentraler Position zum 0:1 ein. Die Sachsen waren anschließend um eine schnelle Antwort bemüht, hatten aber Pech, dass Philipp Hosiner mit einem Volleyschuss nur die Querlatte traf (11.).

Ausgleich wollte nicht fallen

Die Braunschweiger standen dicht gestaffelt um den eigenen Strafraum und lauerten auf Konter. Die Taktik der Eintracht ging in der 37. Minute auf. Manuel Schwenk spielte an der Strafraumgrenze im Fallen den Ball weiter zu Biankadi, der mit einem Flachschuss zum 0:2 traf. Bis zur Pause besaßen die Chemnitzer noch zwei sehr gute Möglichkeiten, konnten diese durch Tarsis Bonga (41.) und Sören Reddemann (42.) aber nicht nutzen.

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Erst in der 69. Minute gelang dem CFC noch durch Kapitän Hoheneder der verdiente Anschlusstreffer. Die Chemnitzer rannten bis zum Schlusspfiff energisch das Braunschweiger Tor an, der Ausgleich wollte aber nicht mehr fallen.

Sebastian Wutzler