12. Dezember 2019 / 17:32 Uhr

Chemnitzer FC weist Aussagen von Frahn-Anwalt zurück

Chemnitzer FC weist Aussagen von Frahn-Anwalt zurück

dpa
Auch die Geschäftsräume des CFC wurden vom Landeskriminalamt unter die Lupe genommen.
Begrüßt eine Rückkehr von Daniel Frahn in den Kader nicht: Der Chemnitzer FC. © dpa
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Für Daniel Frahn scheint beim CFC weiterhin keine Tür offen zu sein.

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Chemnitz. Fußball-Drittligist Chemnitzer FC hat Verlautbarungen zurückwiesen, wonach Trainer Patrick Glöckner eine Rückkehr von Profi Daniel Frahn in den Kader begrüßen würde. Frahns Anwalt Christian Schößling hatte gegenüber mehreren Medien behauptet, dass Glöckner seinen Mandanten am Mittwoch angerufen und sinngemäß erklärt hätte, „dass er sich freuen würde, ihn im Kader begrüßen zu dürfen, wenn die Verantwortlichen des CFC dem zustimmen“. Darüber hatten zuerst der MDR und das Online-Portal „Tag24“ berichtet.

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Der CFC wies die Behauptungen Schößlings am Donnerstag in einer Vereinsmitteilung „in aller Entschiedenheit als haltlos und frei erfunden zurück“. Diese oder eine sinngemäße Aussage wären laut Verein zu keiner Zeit getätigt worden. Der CFC und Glöckner würden sich gegen Behauptungen dieser Art zudem rechtliche Schritte vorbehalten.

Frahn, der erfolgreich gegen seine fristlose Kündigung geklagt hatte, war am Donnerstag nicht zum Training erschienen. Der CFC hatte angekündigt, gegen das Urteil vom Arbeitsgericht Chemnitz Berufung einzulegen und mitgeteilt, dass Frahn auch weiterhin nicht am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen werde. dpa

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