26. März 2020 / 22:24 Uhr

Christian Urgast kehrt zum Doberaner FC zurück

Christian Urgast kehrt zum Doberaner FC zurück

Johannes Weber
Ostsee-Zeitung
Christian Urgast verlädt hier den Rostocker Marcel Jankowski (r.).
Christian Urgast (l.) will in der kommenden Saison wieder für den Doberaner FC auf Punktejagd gehen. © Johannes Weber
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Der erfahrene Defensivspieler will zur kommenden Saison noch einmal für seinen Heimatverein auflaufen. In Bad Doberan erlernte Urgast das Fußballspielen.

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Vor drei Jahren hatte sich Christian Urgast beim Fußball-Landesligisten Doberaner FC verabschiedet. Er wollte fortan nur noch in der Ü 35 des TSV Bützow kicken. Seit Mittwoch steht fest: Es war kein Abschied für immer vom DFC. Der 39-Jährige will es noch einmal wissen und wird zur neuen Saison zu den Doberanern zurückkehren. In seiner fußballerischen Heimat soll Urgast die Rolle des Leitwolfs übernehmen.

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„Ursel ist genau der Mann, der die Lücke, die unser Kapitän Tino Capito (Abschied nach Kreuzbandriss, d. Red.) hinterlassen hat, füllen kann. Ich freue mich riesig auf eine weitere Saison mit diesem geilen Typen", wird DFC-Ronny Susa auf der Facebook-Seite der Doberaner zitiert. Urgast hatte beim Vorgängerverein Bad Doberaner SV das Fußballspielen erlernt. In seiner Laufbahn sammelte er viele höherklassige Erfahrungen, lief unter anderem für den FC Hansa Rostock II, FC Schönberg und den Malchower SV auf. Im Januar 2014 kehrte der Mann mit 200 Oberliga-Einsätzen zu seinen fußballerischen Wurzeln zum DFC zurück und stieg mit den Münsterstädtern im Sommer 2015 in die Landesliga West auf.

So viele Zuschauer kamen im Schnitt zu den bisherigen Heimspielen in der Landesliga West:

<b>1. Platz:</b> FC Schönberg - 152 Zuschauer im Schnitt (10 Spiele) Zur Galerie
1. Platz: FC Schönberg - 152 Zuschauer im Schnitt (10 Spiele) ©

Ursprünglich wollte es der Defensivmann, der im November 40 Jahre alt wird, nach seinem Wechsel zum TSV Bützow ruhiger angehen lassen. Urgast half jedoch gelegentlich in der Verbandsliga- und Landesklasse-Mannschaft der Warnowstädter aus. Lob für gute Leistungen des Rechtsfußes gab es im November vergangenen Jahres sogar von Hansa-Profi Mirnes Pepic nach dem Landespokal-Achtelfinale gegen Drittligist FC Hansa Rostock (0;5).

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