13. Juni 2019 / 13:06 Uhr

Christoph Daum behauptet: Niko Kovac will Sohn zum FC Bayern holen

Christoph Daum behauptet: Niko Kovac will Sohn zum FC Bayern holen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Christoph Daum (l.) hat ein Interesse des FC Bayern an seinem Sohn Marcel als Videoanalysten verraten.
Christoph Daum (l.) hat ein Interesse des FC Bayern an seinem Sohn Marcel als Videoanalysten verraten. © 2012 Getty Images
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Der ehemalige Bundesliga-Trainer Christoph Daum hat in einem Interview gesagt, dass Bayern-Trainer Niko Kovac dessen Sohn Marcel zum FCB holen wolle. Es gehe um die Rolle des Videoanalysten.

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Christoph Daum hat im Gespräch mit Sport1 verraten, dass Bayern-Trainer Niko Kovac Marcel Daum als Videoanalysten zum FC Bayern München holen wolle. "Ich kann das Interesse bestätigen. Diese Anfrage hat sich aus der erfolgreichen Zusammenarbeit von meinem Sohn und Kino bei Eintracht Frankfurt ergeben. Dort hat er die Qualitäten meines Sohnes kennengelernt", sagte Daum.

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Dass Kovac Marcel Daum nicht schon bei Amtsantritt 2018 mit nach München nahm, begründete Daum so: "Als Niko nach München kam, war die Position von Marcel bei den Bayern gut besetzt und außer seinem Bruder Robert sollte niemand Neues kommen."

Marcel Daum kam 2011 im Zuge der kurzen Amtszeit Daums bei der Eintracht nach Frankfurt und wechselt im vergangenen Sommer zu Bayer Leverkusen. Zudem bekleidete er die Rolle des Videoanalysten auch für seinen Vater bei dessen Job als Nationaltrainer Rumäniens von 2016 bis 2017.

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Daum über Bayern: "Wunsch nach Beständigkeit herrscht vor"

Daum ergänzte: "Der Wunsch nach Beständigkeit des Kaders - das heißt bei einem Trainerwechsel keine dauernden Veränderungen auf sechs bis sieben Positionen - ist bei Bayern vorherrschend."

Beim FC Bayern sei Marcel Daum in der Abteilung Analytics und Research vorgesehen, wie Christoph Daum weiter erklärte: "Niko beurteilt die Fähigkeiten von Marcel auf einem höheren Niveau als den moentanen Stand beim FC Bayern."

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Christoph Daum hält Bayern-Wechsel seines Sohnes für unwahrscheinlich

Ob es aber tatsächlich zu einem Engagement des jüngeren Daums beim Rekordmeister kommen wird, stellt dessen Vater infrage: "Auf der anderen Seite gibt es nämlich Bayer Leverkusen."

"Rudi Völler bezeichnete Marcel in der Vergangenheit als einen der wichtigsten Neuzugänge im Verein. Er hatte sich nach kürzester Zeit mit seiner Fachkompetenz und seiner Menschlichkeit Vertrauen und Respekt erarbeitet", sagte Daum und ergänzte, dass Marcel Daum einen langfristigen Vertrag bei der Werkself unterzeichnet habe.

Zudem fühle sich Marcel "in Leverkusen sehr wohl und wird dort weiterhin erfolgreich arbeiten".

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