10. Mai 2020 / 20:04 Uhr

Christopher Worbs trainiert zukünftig die U19 von Eintracht Northeim

Christopher Worbs trainiert zukünftig die U19 von Eintracht Northeim

Eduard Warda
Göttinger Tageblatt
Christopher Worbs übernimmt die A-Jugend des FC Eintracht Northeim
Christopher Worbs übernimmt die A-Jugend des FC Eintracht Northeim © R
Anzeige

Christopher Worbs, Trainer des Fußball-Kreisligisten DSC Dransfeld, wechselt zum FC Eintracht Northeim und übernimmt am Rhumekanal die A-Junioren der Eintracht, die in der Niedersachsenliga zu Hause sind. Das bestätigten Worbs und die Eintracht auf Tageblatt-Anfrage.

Anzeige
Anzeige

Worbs wird die Northeimer U19 künftig zusammen mit dem bisherigen Eintracht-Spieler Carim Blötz trainieren. „Er ist bisher schon Jugendtrainer gewesen, will sich ganz aufs Coaching konzentrieren und macht im Winter die A-Lizenz“, sagte Oliver Gremmes, bei der Eintracht Sportlicher Leiter des Leistungsbereich U17 bis U23.

Gutes Gespräch als Basis

Gremmes berichtete, dass der Kontakt zum 34-jährigen Worbs bereits vor einigen Jahren entstanden sei: Worbs habe Gremmes’ kleinen Bruder trainiert, und außerdem sei man sich beim DSC-Jugendturnier um den Indoor-Cup begegnet. „Wir hatten immer einen guten Kontakt und ein gutes Verhältnis“, unterstrich der Eintrachtler. Den Ausschlag zur Verpflichtung habe ein „extrem gutes Gespräch“ gegeben. „Er ist einer, der junge, talentierte Spieler an den Herrenbereich heranführen kann, das hat er auch in Dransfeld gemacht“, sagte Gremmes.

Worbs, der beruflich als Ausbilder bei der Polizei in Hann. Münden tätig ist und im Dezember seine Elite-Jugend-Lizenz erwerben will, freut sich „auf die höchstspielende Jugendmannschaft in der Region“ und darauf, als Trainer den nächsten Schritt zu machen: „Für mich ist es eine sportliche Herausforderung.“

Mehr zu den aktuellen Themen im SPORTBUZZER

„Ich habe an der Aufgabe mega viel Spaß: Es sind keine Kleinen und keine ganz Alten. Es ist ein junges Team, mit dem man gut arbeiten kann“, sagte der 34-Jährige. Dransfeld werde aber immer sein „Herzensverein“ sein – beim DSC war er unter anderem zehn Jahre lang Jugendleiter. „Der DSC hat mir unheimlich viel gegeben, und deshalb war es keine leichte Entscheidung.“