22. November 2018 / 10:42 Uhr

Comeback perfekt: Robert Kubica fährt wieder in der Formel 1 - für Williams

Comeback perfekt: Robert Kubica fährt wieder in der Formel 1 - für Williams

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Zurück in der Formel 1: Robert Kubica fährt in der Saison 2019 für Williams.
Zurück in der Formel 1: Robert Kubica fährt in der Saison 2019 für Williams. © 2018 Getty Images
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Der Pole Robert Kubica gibt sieben Jahre nach seinem schweren Rallye-Unfall sein Comeback in der Formel 1. Das gab sein neues Team Williams am Donnerstag bekannt.

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Das Comeback ist perfekt! Der Pole Robert Kubica fährt in der kommenden Saison wieder in der Formel 1. Das gab sein künftiger Rennstall Williams am Donnerstag in Abu Dhabi bekannt.

Kubica, der vor sieben Jahren bei einem Rallye-Rennen schwer verunglückte, war in dieser Saison schon Ersatzfahrer bei Williams, durfte in Tests und Trainings immer mal wieder ins Formel-1-Auto steigen. Nun bekommt Kubica für die kommende Saison einen Vertrag als Fahrer für die Formel 1.

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Der 33-jährige Kubica werde an der Seite des Briten George Russell für den Traditionsrennstall starten und so nach acht Jahren wieder in der Königsklasse fahren. „Wieder in der Formel 1 am Start zu sein, wird eine der größten Leistungen meines Lebens sein und ich bin sicher, mit harter Arbeit und Engagement werden wir fähig sein, das Team zu motivieren und zusammen gute Dinge zu erreichen“, wird Kubica in einer Williams-Mitteilung zitiert.

Kubica: Schwerer Unfall im Jahr 2011

Kubica galt bis zu seinem schweren Rallye-Unfall im Februar 2011 als kommende Weltmeister-Hoffnung in der Formel 1. Der Krakauer war 2006 von BMW-Sauber engagiert worden und hatte 2008 in Kanada seinen einzigen Grand-Prix-Sieg gefeiert. Zur Saison 2010 wechselte er zu Renault. Anfang 2011 verunglückte er bei einer Rallye in Italien schwer und zog sich dabei eine Handverletzung zu, die ihn bis heute einschränkt.

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Dennoch soll er in der kommenden Saison im Williams eine neue Chance in der Formel 1 bekommen. Der Pole glaubt jedenfalls daran, ein Formel-1-Auto ans Limit zu bringen. Sein Rennstall Williams glaubt das wohl auch.

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