24. November 2020 / 11:43 Uhr

Weiterer Corona-Fall bei Eintracht Frankfurt: Aymen Barkok positiv getestet

Weiterer Corona-Fall bei Eintracht Frankfurt: Aymen Barkok positiv getestet

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Torschütze gegen RB Leipzig, nun positiv auf Corona getestet: Eintracht-Profi Aymen Barkok.
Torschütze gegen RB Leipzig, nun positiv auf Corona getestet: Eintracht-Profi Aymen Barkok. © imago images/Jan Huebner
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Nach Amin Younes hat es nun mit Aymen Barkok den nächsten Profi von Eintracht Frankfurt erwischt. Der Marokkaner, der beim 1:1 gegen RB Leipzig am vergangenen Wochenende getroffen hatte, ist am Montag positiv auf das Coronavirus getestet worden.

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Bundesligist Eintracht Frankfurt hat den nächsten Corona-Fall zu beklagen. Offensivspieler Aymen Barkok wurde positiv auf das Virus getestet, wie der hessische Klub am Dienstag mitteilte. Der 22-Jährige hatte am Montag über Kopfschmerzen geklagt und daraufhin vorsichtshalber einen Corona-Test machen lassen. Nachdem dieser positiv ausfiel, befindet sich Barkok ab sofort in Quarantäne und wird auch am Samstag (15.30 Uhr, Sky) im Spiel bei Union Berlin fehlen. Vergangene Woche war bereits Offensivmann Amin Younes positiv getestet worden.

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Barkok sei wegen einer privaten Verpflichtung" nicht beim Training am Sonntag dabei gewesen, so dass kein erhöhtes Infektionsrisiko bei den weiteren Profis besteht, wie die Eintracht weiter schrieb. Der Marokkaner hatte in der Bundesliga zuletzt auf sich aufmerksam gemacht. Beim 2:2 in Stuttgart lieferte er als Joker zwei Vorlagen, beim 1:1 gegen Spitzenklub Leipzig traf er am vergangenen Samstag sogar zur zwischenzeitlichen Führung. Vor dem Spiel gegen die Sachsen war Barkoks Corona-Test noch negativ ausgefallen.

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Barkok zuletzt mit starken Leistungen

Dank seiner guten Leistungen in den vergangenen Wochen hatte sich Barkok bei Eintracht-Trainer Adi Hütter in den Fokus gespielt. Ein weiterer Startelf-Einsatz für den Marokkaner gegen Union wäre ohne seinen positiven Corona-Test wahrscheinlich gewesen. Younes kehrt derweil nun wieder in den Kader zurück, dürfte aber gegen die Überraschungsmannschaft aus Köpenick am Samstag eher keine Chance auf einen Platz in der Startelf haben, weil auf der Außenbahn der wiedergenesene Filip Kostic einen Stammplatz sicher hat.