02. Mai 2020 / 13:21 Uhr

Corona-Fälle beim 1. FC Köln: Geschäftsführer Wehrle lobt DFL-Konzept und erklärt weiteres Vorgehen

Corona-Fälle beim 1. FC Köln: Geschäftsführer Wehrle lobt DFL-Konzept und erklärt weiteres Vorgehen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Geschäftsführer Alexander Wehrle sieht in den drei positiven Corona-Fällen beim 1. FC Köln auch einen Beleg dafür, dass das DFL-Konzept funktioniert.
Geschäftsführer Alexander Wehrle sieht in den drei positiven Corona-Fällen beim 1. FC Köln auch einen Beleg dafür, dass das DFL-Konzept funktioniert. © imago images / Sven Simon
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Geschäftsführer Alexander Wehrle sieht in den drei positiven Corona-Fällen beim 1. FC Köln auch einen Beleg dafür, dass das DFL-Konzept funktioniert. Er erklärt das weitere Vorgehen.

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Geschäftsführer Alexander Wehrle vom 1. FC Köln hat bestätigt, dass es sich bei den drei mit dem Coronavirus Infizierten bei seinem Verein um zwei Spieler und einen Mitarbeiter handelt. Insgesamt sieht Wehrle die Fälle aber als Beleg dafür, dass das von der Deutschen Fußball Liga (DFL) ausgearbeitete Hygienekonzept greift. "Es zeigt, dass wir sehr zuversichtlich sein können, dass wir auf Basis dieses Konzepts in den Spielbetrieb gehen können", sagte Wehrle bei Sky. Es habe umgehend "intensive Rücksprache mit dem Gesundheitsamt" gegeben, erklärte Wehrle, der auch dem DFL-Präsidium angehört.

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"Sie haben sich unser Konzept angeschaut und es als tragfähig bewertet. Von daher ist es von Behördenseite ein positives Signal", sagte der 45-Jährige. "Sie haben auch mit den betroffenen Spielern gesprochen und die klare Bewertung getroffen, dass alle Spieler, die negativ sind, nicht Kontaktperson eins waren und deshalb weitertrainieren können."

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Deshalb sind auch nur die drei betroffenen Personen in die 14-tägige Quarantäne gegangen. Nach dem trainingsfreien Wochenende werden die negativ Getesteten am Montag noch einmal "engmaschig getestet". Danach wird es laut Wehrle noch einmal einen engen Austausch mit dem Gesundheitsamt geben, "auch um Dinge abzustimmen beim geplanten Übergang vom Gruppen- zum Mannschaftstraining". Aus der Politik hatte es am Samstag allerdings auch äußerst kritische Stimmen zum Umgang der Kölner mit den Corona-Befunden gegeben.