28. März 2021 / 09:19 Uhr

Zwei Teams in Quarantäne, eins zieht um: Das ist die Lage in der Eishockey-Oberliga Nord

Zwei Teams in Quarantäne, eins zieht um: Das ist die Lage in der Eishockey-Oberliga Nord

Stephan Hartung
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Während Fedor Kolupaylo (rechts) mit den Scorpions am Sonntag zum Derby antritt, befinden sich die Tilburgs Trappers um Max Hermens (links) in Quarantäne.
Während Fedor Kolupaylo (rechts) mit den Scorpions am Sonntag zum Derby antritt, befinden sich die Tilburgs Trappers um Max Hermens (links) in Quarantäne. © Debbie Jayne Kinsey
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Aktuell befinden sich zwei Teams der Eishockey-Oberliga Nord in Quarantäne. Und als gäbe es wegen Corona nicht schon genug Probleme, kommen noch andere Schwierigkeiten dazu. Die Rostock Piranhas haben keine Heimstätte mehr.

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Wenn die Zahlen der Corona-Neuinfektionen steigen, erhöht dies die Wahrscheinlichkeit von Ansteckungen in allen Bereichen – auch in der Eishockey-Oberliga. Die Crocodiles Hamburg und die Tilburg Trappers befinden sich aktuell in Quarantäne. Bei beiden Vereinen dürfte die Zeit gerade so reichen, dass sie zum Beginn der Play-offs am 9. April wieder ins Geschehen eingreifen können.

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Letzte Spiele der Trappers fraglich

Aktuell fraglich ist jedoch, ob die Trappers ihre letzten beiden Spiele der regulären Saison noch austragen können. Am Osterwochenende würden sie bei den Hannover Scorpions (3. April) und bei den Hannover Indians antreten (5. April).

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Die Piranhas haben keine Heimstätte mehr

Und als gäbe es wegen Corona in dieser Saison nicht schon genug Probleme, kommen auch noch andere Schwierigkeiten dazu: Die Rostock Piranhas haben keine Heimstätte mehr, die Halle in Rostock ist wegen einer defekten Eisanlage gesperrt. Die Piranhas, die ausgerechnet jetzt vier Heimspiele binnen sieben Tagen absolvieren müssen, weichen nach Hamburg aus und ziehen für diese Zeit in ein nahe gelegenes Hotel.