25. März 2020 / 10:02 Uhr

Corona-Schutz für Horst Eckel: Weltmeister "total von der Umwelt abgeschottet"

Corona-Schutz für Horst Eckel: Weltmeister "total von der Umwelt abgeschottet"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Horst Eckel wird vor dem Coronavirus besonders geschützt.
Horst Eckel wird vor dem Coronavirus besonders geschützt. © dpa
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Besondere Schutzmaßnahmen für Horst Eckel. Die Familie des Weltmeisters von 1954 hat den 88-Jährigen "von der Umwelt abgeschottet". Eckel absolviere nur noch Spaziergänge im Garten.

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Horst Eckel, der letzte lebende Fußball-Weltmeister von 1954, wird von seiner Familie in der aktuellen Corona-Krise besonders geschützt. "Wir haben die Eltern total von der Umwelt abgeschottet", sagte Eckels Tochter Dagmar der Bild-Zeitung. Der 88 Jahre alte Eckel und seine Frau Hannelore leben im pfälzischen Vogelbach. "Der Papa fühlt sich fit, wird langsam ungeduldig. Nur daheim und das ohne Fußball. Aber er akzeptiert, dass es keine Alternative gibt, bis der Spuk vorbei ist", sagte sie weiter.

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Das Idol des 1. FC Kaiserslautern absolviert demnach Spaziergänge nur im Garten mit Abstand zur Straße. "Immer wieder wollen ihm Passanten die Hand drücken. Das ist zwar nett gemeint, aber im Moment lebensgefährlich", sagte Dagmar Eckel. "Jetzt kann er nur noch aus einigen Metern winken."

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Eckel gehörte zu jener legendären Nationalmannschaft um Kapitän Fritz Walter, die 1954 das "Wunder von Bern" schaffte. Der rechte Außenläufer bestritt 32 Länderspiele und erzielte keinen Treffer. Für den 1. FCK stand Eckel zwischen 1950 und 1960 auf dem Platz. Im Anschluss spielte der Weltmeister noch für den SV Röchling Völklingen bis 1965.

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