22. September 2018 / 13:49 Uhr

Real-Boss Perez über Ronaldo-Deal: "Niemand hätte mehr als 100 Millionen gegeben"

Real-Boss Perez über Ronaldo-Deal: "Niemand hätte mehr als 100 Millionen gegeben"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Florentino Perez (rechts) wollte Cristiano Ronaldo nicht verkaufen.
Florentino Perez (rechts) wollte Cristiano Ronaldo nicht verkaufen. © imago
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Real-Boss Florentino Perez hat sich zum Deal zwischen Real Madrid, Juventus Turin und Cristiano Ronaldo geäußert. "Wir wollten ihn nicht verkaufen", sagte Perez.

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Real-Boss Florentino Perez hat sich zum Ronaldo-Deal geäußert. "Wir hatten nicht viele Angebote. Niemand hätte Madrid mehr als 100 Millionen Euro gegeben", sagte er gegegnüber OK Diario.

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Für eine Ablösesumme von rund 100 Millionen Euro war Cristiano Ronaldo im Sommer von Real Madrid zu Juventus Turin gewechselt und sorgte damit für den spektakulärsten Transfer des Sommers.

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Real wollte Ronaldo nicht verkaufen

Perez klärte in der spanischen AS erstmals auf, wie der Deal zwischen Real, Juve und Ronaldo wirklich lief. "Es ging um keine Klausel. Bevor er verkauft wurde, musste verhandelt werden. Wir wollten ihn nicht verkaufen, aber er wollte aus persönlichen Gründen weg, und das haben wir verstanden", sagte er.

Wäre beim Deal sogar eine höhere Ablösesumme möglich gewesen? Offenbar nicht. "Nach allem, was er für uns getan hat, war es notwendig, dass wir die Tür für ihn öffnen. Wir haben das Maximum rausgeholt."


Über einen möglichen Ronaldo-Nachfolger wollte sich Perez indes nicht äußern. Auf die Nachfrage eines möglichen Interesses an PSG-Superstar Neymar antwortete Perez: "Über diesen Namen spreche ich nicht, sonst wird der Präsident (von PSG, Anm. d. Red.) sauer."

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