01. Dezember 2022 / 11:51 Uhr

Bericht: Cristiano Ronaldo will in Europa bleiben – Kein Wechsel zu Al-Nassr nach Saudi-Arabien

Bericht: Cristiano Ronaldo will in Europa bleiben – Kein Wechsel zu Al-Nassr nach Saudi-Arabien

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Hat sich mit der portugiesischen Nationalmannschaft fürs WM-Achtelfinale qualifiziert: Superstar Cristiano Ronaldo.
Hat sich mit der portugiesischen Nationalmannschaft fürs WM-Achtelfinale qualifiziert: Superstar Cristiano Ronaldo. © IMAGO/AFLOSPORT
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Was macht Cristiano Ronaldo nach der WM? Über die Zukunft des vereinslosen Portugiesen wird aktuell viel spekuliert. Einem neuen Bericht zufolge will er unbedingt weiter in der Champions League spielen, weshalb ein Wechsel zum saudischen Klub Al-Nassr zu platzen droht.

Superstar Cristiano Ronaldo soll sich einem Medienbericht zufolge doch noch nicht mit dem saudischen Klub Al-Nassr auf einen Transfer verständigt haben. Der 37-Jährige wolle weiter in der Champions League spielen und habe deshalb dem Vertragsangebot nicht zugestimmt, berichtete die englische Zeitung The Sun. Zuvor hatte die spanische Marca gemeldet, der Kapitän der portugiesischen Nationalmannschaft stehe kurz vor der Unterschrift. Al-Nassr habe ihm einen Vertrag über zweieinhalb Jahre mit einem Gesamtvolumen von 200 Millionen Euro pro Saison inklusive Werbeeinnahmen angeboten.

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Zwei Tage vor dem ersten WM-Spiel Portugals in Katar hatte Ronaldos bisheriger Klub Manchester United die Trennung von dem Superstar bekannt gegeben. Der Portugiese ist seitdem vertragslos und kann sich daher ablösefrei einen neuen Verein suchen. Die Spekulationen um seine Zukunft begleiten seitdem Portugals WM-Turnier. Neben Saudi-Arabien gelten auch die USA und Australien als mögliche Ziele.

In Europa dürften nur sehr wenige Klubs infrage kommen, die Ronaldo Einsätze in der Champions League bieten und gleichzeitig sein Gehalt bezahlen könnten. Immer wieder genannt werden Frankreichs Spitzenklub Paris Saint-Germain oder der Premier-League-Verein FC Chelsea. Auch bei den Bundesligisten FC Bayern München und Borussia Dortmund wurde im vergangenen Sommer über eine Ronaldo-Verpflichtung spekuliert. Bayern-Vorstandschef Oliver Kahn hatte dies zuletzt bei Sky aber erneut kategorisch ausgeschlossen.

Ronaldo steht mit Portugal bereits im WM-Achtelfinale, am Freitag (16 Uhr/ZDF und MagentaTV) steht das letzte Vorrundenspiel gegen Südkorea an. Am Mittwoch hatte der Kapitän Portugals Teamtraining verpasst und individuell im Fitnessraum trainiert.

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