04. Juli 2021 / 13:08 Uhr

Weiter Wirbel um Zukunft von Cristiano Ronaldo: Verbleib bei Juventus Turin offenbar wieder erste Option

Weiter Wirbel um Zukunft von Cristiano Ronaldo: Verbleib bei Juventus Turin offenbar wieder erste Option

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die Zukunft von Cristiano Ronaldo ist weiter ungewiss. Ein Verbleib bei Juventus Turin bleibt möglich.
Die Zukunft von Cristiano Ronaldo ist weiter ungewiss. Ein Verbleib bei Juventus Turin bleibt möglich. © IMAGO/ZUMA Press (Montage)
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Transfer zu Paris St. Germain? Rückkehr zu Manchester United? Nach den Wechselgerüchten um Cristiano Ronaldo scheint plötzlich wieder ein Verbleib des Superstars bei Juventus Turin die erste Option zu sein.

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Die Spekulationen um die sportliche Zukunft von Superstar Cristiano Ronaldo gehen weiter und deuten nun offenbar wieder auf einen Verbleib des 36-Jährigen bei Italiens Rekordmeister Juventus Turin hin. "CR7"-Berater Jorge Mendes soll dem Verein in den vergangenen Tagen den Vorschlag unterbreitet haben, dem Portugiesen einen Zweijahresvertrag zu geben, wie es in einem Bericht der Gazzetta dello Sport am Sonntag hieß. Die Verhandlungspartner hätten sich nach dem Ausscheiden Portugals bei der Europameisterschaft getroffen.

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Ronaldo spielt seit 2018 im Trikot der Bianconeri und ist an dort eigentlich noch bis 2022 gebunden. Der Verein blieb in der abgelaufenen Saison der Serie A hinter den Erwartungen zurück und belegte am Ende nur den vierten auf Platz - was gerade noch für die Champions-League-Qualifikation genügte. Seit Wochen mutmaßen Medien, wie es mit dem Top-Stürmer weitergehen könnte. Im Raum standen schon eine Rückkehr zu Manchester United, wo Ronaldo von 2003 bis 2009 zum Star wurde, oder ein Wechsel zum französischen Klub Paris Saint-Germain. Ein Transfer zu PSG dürfte den Berichten zufolge daran geknüpft sein, ob Angreifer Kylian Mbappé dort bleibt oder nicht.

Juventus gab in dieser Woche eine Kapitalerhöhung um bis zu 400 Millionen Euro bekannt. Die Corona-Pandemie hatte dem Verein finanziell schwer zugesetzt. Der börsennotierte Klub rechnet nach Angaben seines Präsidenten Andrea Agnelli mit direkten und indirekten finanziellen Auswirkungen durch die Covid-19-Krise für die drei Geschäftsjahre zwischen 2019 und 2022 in Höhe von etwa 320 Millionen Euro.