13. Februar 2020 / 12:18 Uhr

Crossminton: Wobspeeders haben den Titel in der eigenen Hand

Crossminton: Wobspeeders haben den Titel in der eigenen Hand

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Tabellenführer: Die Wobspeeders stehen vor ihrer fünften Nordmeisterschaft in Folge.
Tabellenführer: Die Wobspeeders stehen vor ihrer fünften Nordmeisterschaft in Folge. © Privat
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Drei Siege und die Tabellenführung im Gepäck, den fünften Nordtitel in Folge in der Crossminton-Bundesliga vor Augen: Die VGH Wobspeeders des VfR Eintracht Nord Wolfsburg ließen sich auch durch ein neues Topteam nicht stoppen.

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Die Wolfsburger traten in Berlin bei den Reinickendorfer Füchsen zum vorletzten Spieltag an. Durch den Rückzug der SG Wobspeeders/MTV Vienenburg musste der Spielplan geändert werden - und so mussten die Nordstädter in Berlin gegen drei Mannschaften antreten.

5:1 zum Auftakt

Zum Auftakt des Spieltages warteten die gastgebenden Reinickendorfer Füchse auf die Nordstädter. Die Berliner, vor dem Spieltag Tabellenzweiter, sind seit einigen Jahren schärfster VGH-Rivale auf den Nordtitel. Aber bis auf das Herrendoppel gingen alle Spiele an die Nordstädter - 5:1.

Danach kam es zum Spitzenspiel gegen den SC Nienstedten. Einem neuen Verein aus Hamburg, der mit deutschen Spitzenspielern gespickt ist. Hier mussten die Wolfsburger ihr ganzes Können aufbieten. Nach den Einzeln war beim Stand von 3:1 schon einmal ein Unentschieden sicher. "Aber das Team wollte mehr", so Bjoern Friemelt von den Wobspeedern - und es wurde mehr. Zwar ging das Herrendoppel auch hier verloren, aber Robin Joop und Jana Nabel holten im Mixed den siegbringenden Punkt zum 4:2.

Im abschließenden Spiel gegen die Elbspeeders war das Ziel ganz klar Sieg, zumal die Hamburger zwei Spitzenspieler an die Nienstädter vor der Saison abgegeben hatten. Am Ende stand ein deutliches 5:1 auf dem Konto der Nordstädter.

Heimspiel am 1. März

Nun haben es die Wobspeeders am letzten Spieltag am 1. März vor heimischer Kulisse selbst in der Hand, in den letzten beiden Spielen die fünfte Nordmeisterschaft in der DCV-Bundesliga nach Wolfsburg zu holen und sich fest für die Endrunde in Hennef zu qualifizieren.

Für die Wolfsburger waren folgende Spieler am Start: Jana Nabel, Robin Joop, Jonas Jöhnk, Christoph Kuwert-Behrenz und Sven-Torben Wedde.

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