18. Dezember 2019 / 16:38 Uhr

Damen des MTV Geismar sind verlustpunkfreier Herbstmeister

Damen des MTV Geismar sind verlustpunkfreier Herbstmeister

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die Damen des MTV Geismar (rot), hier im Oberligaduell gegen die HSG Plesse aus der vergangenen Saison, streben nach der Herbstmeisterschaft den direkten Wiederaufstieg an.
Die Damen des MTV Geismar (rot), hier im Oberligaduell gegen die HSG Plesse aus der vergangenen Saison, streben nach der Herbstmeisterschaft den direkten Wiederaufstieg an. © Helge Schneemann
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Durch einen 30:21 (18:10)-Sieg beim direkten Verfolger SG Zweidorf-Bortfeld haben sich die Landesligadamen des MTV Geismar zum Abschluss der Hinrunde mit 22:0 Punkten und plus 125 Toren die Herbstmeisterschaft gesichert.

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Am 11. Januar startet der MTV zum Rückrundenauftakt bei der HSG Plesse-Hardenberg II. Auf dem direkten Weg zurück in die Oberliga „wollen wir an die bisherigen guten Spiele auch im neuen Jahr anknüpfen“, betonte der Trainer nach dem Spiel.

Beke Hartig (8/5) und Kira Stiens (6) zeichneten sich gegen Zweidorf als beste Werferinnen aus. Das Spiel des SC Dransfeld gegen den SV Schedetal-Volkmarshausen wurde auf Wunsch des Gegners auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Die Handballerinnen des MTV Geismar feiern die Herbstmeisterschaft

Landesliga Männer:

MTV Geismar - HSG Bad Harzb./Vienenb. 28:20 (10:9). Kreisläufer Robert Förster (8) war bester Schütze des MTV. „Ich konnte von der Leistung und den guten Anspielen der Rückraumspieler profitieren. So macht Handball Spaß“, so Förster.

SG Spanbeck/Billingshausen – MTV Groß Lafferde II 26:19 (11:11). Auf dem Weg ins Mittelfeld zeigte der Gastgeber mit Torjäger Badenhop (5) druckvolles Angriffsspiel und eine gute Abwehr: „So konnten wir uns schnell absetzen und am Ende einen ungefährdeten Sieg feiern“, freute sich Trainer Janek Junghans.

HG ELM - HSG Plesse-Hardenberg II 34:29 (16:13). Das Gipfeltreffen beim Spitzenreiter verlor das Burgenteam. „Wir waren eigentlich hoch motiviert und zuversichtlich“, stand HSG-Akteur Philipp Wolf nach der zweiten Saisonniederlage die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.

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Von Ferdinand Jacksch