02. April 2019 / 10:15 Uhr

Damen des VC Altenburg feiern Aufstieg in Thüringenliga

Damen des VC Altenburg feiern Aufstieg in Thüringenliga

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Glückliche Meisterinnen: Die Volleyball-Damen des
VC Altenburg schaffen den Aufstieg in die Thüringenliga.
Glückliche Meisterinnen: Die Volleyball-Damen des VC Altenburg schaffen den Aufstieg in die Thüringenliga. © privat
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Die Volleyballerinnen des VC Altenburg haben mit einem Doppelsieg die Meisterschaft in der Verbandsliga klargemacht. In beiden Spielen agierte der neue Meister souverän und lies keine Zweifel zu.

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*Jena/Altenburg. *Die Volleyballerinnen des VC Altenburg haben den Aufstieg in die Thüringenliga geschafft. Am letzten Verbandsliga-Spieltag der Saison traf die Mannschaft in Jena auf Gastgeber Schott und den VV Mühlhausen. Mit voller Mannschaftsstärke und Tatendrang war das Tagesziel klar: zwei eindeutige Siege, um die Meisterschaft zu sichern. Der Tabellenzweite, USV Jena II, war punktgleich und musste zeitgleich ebenfalls noch zwei Spiele bestreiten.

Trotz Durchhänger souverän

Trotz leichter Nervosität erwischte Altenburg gegen Jena einen guten Start, setzte den Gegner mit starken Aufschlägen unter Druck. Die Schott-Abwehr stand gut leistete erhebliche Gegenwehr, so dass einige lange Ballwechsel zu verzeichnen waren. Die VCA-Mädels zogen aber ihr Spiel durch. Harte Angriffsschläge und platzierte Leger füllten das Punktekonto. Trotz oder wegen der eindeutigen leistete sich die Mannschaft in jedem Satz eine kurze Schwächephase zu. Diese konnte aber stets schnell überwunden werden, so dass die drei Sätze recht eindeutig nach Altenburg gingen (25:17, 25:17, 25:19).

Im zweiten Spiel gegen Mühlhausen wurden Konzentration und Willensstärke weiter hoch gehalten. Dabei machte es der VV den Altenburgerinnen ebenfalls nicht leicht, wirkte in der Feldabwehr sehr sicher. Die längeren Ballwechsel gingen trotzdem zumeist an den VCA, so dass sich das Team wieder absetzen konnte. Der erste Satz ging mit 25:20 nach Altenburg. In Runde zwei hatten die VCA-Damen einen Durchhänger. Eine Aufschlagserie des Gegners ließ die Altenburger Mädels zudem schlecht ins Spiel zurückfinden. Mit Auswechslungen sollte gegengesteuert werden.

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Ausrutscher von Jena nicht nötig

So holte die Mannschaft zwar noch einige Punkte, aber am deutlichen Satzverlust (15:25) änderte sich nichts mehr. Mit neuer Energie ging es in den dritten Durchgang. Nun waren die Altenburgerinnen wieder hellwach, überzeugten mit guten Aufschlägen und schönen Aktionen am Netz. Nicht zu vergessen: die sichere Annahme- und Abwehrleistung des VCA, die überhaupt erst den einfachen Spielaufbau ermöglichte. So machten die Altenburgerinnen mit 25:14 und 25:15 souverän den Sack zu.

Tabellennachbar USV Jena II feierte ebenfalls zwei Siege, kam aber an den Skatstädterinnern nicht mehr vorbei, die somit die Meisterschaft eintüteten. Vater des VC-Erfolgs ist Trainer Dieter Sporbert, der am letzten Spieltag aus persönlichen Gründen fehlte und von Annika Zeise vertreten wurde. Ein Wermutstropfen wurde dann auch noch vergossen: Judith Enge absolvierte ihr letztes Spiel für Altenburg, sie verlässt den Verein. A.Z.

VC Altenburg: J. Ahlemann, A. Bender, J. Enge, F. Moritz, N. Posmik, C. Reuter, Li. & Lu. Scheuer, L. Seliger, N. Stockmeier, P. Weitz, A. Ziegler

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