07. November 2019 / 21:34 Uhr

Daniel Ferl gegen FC International Leipzig

Daniel Ferl gegen FC International Leipzig

Frank Müller
Leipziger Volkszeitung
Wechselte von Rotation Leipzig zum 1. FC Merseburg: Trainer Daniel Ferl (li.).
Wechselte von Rotation Leipzig zum 1. FC Merseburg: Trainer Daniel Ferl (li.). © Alexander Prautzsch
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Der Ex-Rotationcoach trifft im ersten Spiel mit Merseburg in der Oberliga auf die Leipziger.

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Leipzig. Kaum hat Fußballtrainer Daniel Ferl das Leipziger Pflaster verlassen, hat er es doch schon wieder mit Leipzigern zu tun. Wie bereits vermeldet hat der 39-Jährige Anfang der Woche ein Angebot von Oberligist 1. FC Merseburg angenommen und deshalb seinen bisherigen Verein Rotation 1950 einvernehmlich verlassen. Mit seinem neuen Team trifft er am Sonnabend, 13.30 Uhr, am Merseburger Ulmenweg auf den FC Inter Leipzig. Der Tabelle nach ist Ferls neue Truppe Favorit, der Aufsteiger steht nämlich auf Rang vier, Inter ist nur Neunter. Am vergangenen Wochenende konnten beide jeweils 4:0-Siege gegen Abstiegskandidaten einfahren - die Merseburger nach der Entlassung von Coach Recardo Egel unter Interimscoach Sandro Franze bei Askania Bernburg, Inter daheim gegen den VfL Hohenstein-Ernstthal. Bemerkenswert am Erfolg der Merseburger: Drei der vier Treffer gelangen trotz Unterzahl.

„Ich erwarte Merseburg ohnehin stark“, gibt Inter-Trainer Zoran Levnaic preis. Und Inters Sportdirektor Carsten Hänsel sagt: „Merseburg wird für uns ein weiterer Prüfstein. Wir müssen immerhin beim Tabellenvierten ran und werden entsprechend konzentriert agieren.“ Fehlen wird jedoch Rechtsverteidiger Braima Cande, der vermutlich längere Zeit verletzt ausfällt. Und Til Linus Schwarz ist noch immer gesperrt.

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Auf Seiten der Merseburger muss Abwehrspieler Sebastian Seifert eine Sperre absitzen. Und was mindestens genauso schwer wiegt: Goalgetter Kay Seidemann ist verletzt. Ferl kann nach zwei Trainingseinheiten noch nicht viel sagen, außer: „Ich will die gute Form der Mannschaft halten und habe mit ihr ein paar Prinzipien der Zusammenarbeit geklärt.“

Ebenfalls am Sonnabend spielt der FC Grimma am anderen Ende Halles, nämlich im Norden beim VfL 96.

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