10. Februar 2019 / 12:58 Uhr

Daniel Pfefferkorn und Lukas Block treffen dreifach (mit Galerie)

Daniel Pfefferkorn und Lukas Block treffen dreifach (mit Galerie)

Christoph Laak
TSV Chemie Premnitz
Die Premnitzer überzeugten in Falkensee vor allem offensiv. © Christoph Laak
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Landesliga Nord: Chemie Premnitz mit durchwachsenen Leistung im Test bei Eintracht Falkensee.

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Die Landesliga-Kicker des TSV Chemie Premnitz haben am Freitagabend ein weiteres Testspiel bestritten. Dabei konnten sich die Chemiker nach einer über weite Strecken durchwachsenen Leistung am Ende noch sicher mit 7:4 beim Kreisoberligisten Eintracht Falkensee durchsetzen.

Der Landesligist kann sich am Ende aber standesgemäß mit 7:4 durchsetzen.

Die Chemiker (in schwarz) verspielten einen zwischenzeitlichen 4:1-Vorsprung, kamen aber dennoch zum Sieg. Zur Galerie
Die Chemiker (in schwarz) verspielten einen zwischenzeitlichen 4:1-Vorsprung, kamen aber dennoch zum Sieg. © Christoph Laak
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Die Premnitzer zeigten dabei zwei Gesichter. In der Offensive präsentierte sich der TSV Chemie effektiv und konnte gleich mit dem ersten Torschuss durch Daniel Pfefferkorn in Führung gehen. Im Spielaufbau hatte die Mannschaft von Trainer Olaf Krause allerdings so ihre Probleme. Gerade im Mittelfeld wurden die Bälle zu lange gehalten, so dass die früh angreifenden Gastgeber immer wieder zu leichten Ballgewinnen kamen.

Aber die Premnitzer Hintermannschaft machte es durchaus ordentlich, so dass kaum nennenswerte Chancen dabei herum kamen. Dennoch kam Falkensee per Strafstoß zum Ausgleich. Danach übernahm Chemie aber das Kommando auf dem Platz. Martin Weber, Daniel Pfefferkorn und Lukas Block erhöhten zwischenzeitlich auf 4:1. Kurz vor der Pause trafen die Gastgeber erneut vom Elfmeterpunkt zum 2:4. „Der erste Strafstoß war fragwürdig, aber am zweiten gab es nichts zu deuteln“, so Olaf Krause.

In den letzten zehn Minuten alles klar gemacht

Er musste mit ansehen, wie sein Team schwach in die zweite Halbzeit kam. Teilweise pomadig agierten die Chemiker nun. Nach einem schlimmen Fehlpass kurz vor dem eigenen Tor, kamen die Falkenseer zum 3:4-Anschluss. Und wenig später kamen die Gastgeber dann sogar, per abgefälschtem Schuss, zum Ausgleich. Erst danach berappelte sich der TSV wieder und konnte mehr Sicherheit in die eigenen Aktionen bringen. In den letzten zehn Minuten zog Chemie noch einmal deutlich an und sicherte somit den Sieg.

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Lukas Block besorgte per Strafstoß das 5:4 für Chemie, ehe Daniel Pfefferkorn mit dem schönsten Treffer des Abends auf 6:4 erhöhte. Sein Schuss aus gut 20 Metern landete genau im Torwinkel. Auffälligster Akteur auf Seiten der Premnitzer war jedoch Lukas Block. Er konnte mit seinem dritten Treffer auch den 7:4-Endstand besorgen. „Ich habe mir vorgenommen torgefährlicher zu sein, in den Testspielen hat das schon ganz ordentlich geklappt“, freute der 21-jährige Offensivakteur.

Sein Trainer Olaf Krause war mit dem Auftritt seines Teams in Falkensee nur bedingt zufrieden. „Klar, es war nur ein Test. Aber in einigen Situationen haben wir nicht gut ausgesehen. Das zeigt uns aber auch, woran wir noch arbeiten müssen. Nach vorne sah es aber schon ganz gut aus.“

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