06. Oktober 2020 / 14:56 Uhr

Danilo Blank hat in der Offensive die Qual der Wahl

Danilo Blank hat in der Offensive die Qual der Wahl

Michael Felke
Kieler Nachrichten
Nicht gerade der Fleißigste im Training, aber dennoch extrem torgefährich: Der Plöner Stürmer Philipp Grandt.
Nicht gerade der Fleißigste im Training, aber dennoch extrem torgefährich: Der Plöner Stürmer Philipp Grandt. © Sönke Ehlers
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Drei Spiele. Sieben Punkte. Platz drei. Der TSV Plön ist gut in die Saison gestartet. Und es ist sogar noch mehr drin. Gewinnen die Plöner das vorgezogene Heimspiel am Mittwoch (19.30 Uhr) gegen die SG Dobersdorf/Probsteierhagen würde der Titelanwärter die Tabellenspitze der Verbandsliga Ost übernehmen. Zumindest vorübergehend.

„Das wird ein schweres Spiel. Dobersdorf hat mit Kjell Gonda und Bastian Matthies wirklich gute Leute. Das 3:3 gegen Preetz kommt nicht von ungefähr“, warnt Plöns Trainer Danilo Blank, der seinerseits auf fünf Spieler verzichten muss.

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„Aufgrund der personellen Situation fehlt es uns an spielerischem Potential. Wir werden versuchen, den Ball irgendwie nach vorne zu bringen. Im Angriff sind wir sehr gut ausgestellt“, setzt Blank große Hoffnungen auf seine Offensive, die in drei Spielen immerhin zehn Tore erzielen konnte.

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Mit Sherko Mohamad Ali, der bereits vier Mal traf, sowie Jens Henningsen und Nico Kocks befinden sich treffsichere Offensivkräfte in den Plöner Reihen. Dazu kommt noch Philipp Grandt, der in zwei Einsätzen und nur 97 Spielminuten zwei Treffer erzielte. „Philipp hat schon eine gute Qualität. Er schirmt den Ball gekonnt ab. Da kommt keiner so leicht ran. Und vor dem Tor ist Philipp eiskalt“, lobt der TSV-Coach die Vorzüge seines bulligen Schützlings, auch wenn es dem 30-jährigen ab und an ein wenig am nötigen Trainingsfleiß mangelt.

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