17. Januar 2017 / 18:08 Uhr

Hallenfußball: Das nächste grün-weiße Kapitel in der Lausitz-Arena

Hallenfußball: Das nächste grün-weiße Kapitel in der Lausitz-Arena

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
e.jun.grossb
Die E-Junioren aus Großbeeren setzten sich gegen die renommierten Teams durch.
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Hallenfußball: Die Großbeerener E-Junioren qualifizieren sich für die Endrunde der Futsal-Hallenlandesmeisterschaft.

Die Erinnerungen an damals, überbracht von den Akteuren, die schon 2014 dabei waren, haben die Vorfreude noch einmal zusätzlich erhöht. „Drei unserer Spieler haben schon vor drei Jahren als F-Junioren an der Endrunde der Hallenlandesmeisterschaft teilgenommen“, sagt Axel Witthuhn, der Trainer des E-Jugendteams des SV Grün-Weiß Großbeeren, „und die haben natürlich den anderen erzählt, wie toll es damals war.“

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Am kommenden Wochenende (Sonnabend, Start: 10 Uhr) folgt das nächste Kapitel der Grün-Weißen in der imposanten Lausitz-Arena, in der die Finalrunden der Hallenlandesmeisterschaften traditionell ausgetragen werden: Am vergangenen Sonnabend qualifizierte sich die „E1“ des Vereins für die Runde der letzten acht Teams.
Die Großbeerener Vertretung hatte sich in Spremberg (Landkreis Spree-Neiße) in der Vorrundengruppe vier durchgesetzt und dabei unter anderem den FC Energie Cottbus hinter sich gelassen. „Wir starten ja im Ligabetrieb auf Kreisebene“, freute sich der Trainer, „deshalb ist es umso schöner, dass wir uns gegen renommierte Mannschaften, die in der Landesliga antreten, durchgesetzt haben.“ Für das Turnier hatte sich Grün-Weiß als Dritter der Hallenkreismeisterschaft des FK Dahme/Fläming qualifiziert und war in Spremberg von sechs Mannschaften Zweiter geworden.

Rückrundenstart in der Kreisliga

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Dem Team gelangen drei Siege und ein Unentschieden (1:1 gegen Cottbus). Hannah Lämmel und Jannik Bünger wurden in den Kreis der drei besten Spieler gewählt. Während der fünf Turnierspiele verzeichnete das Team die meisten Torerfolge (zwölf Treffer). Auch in der Freiluftsaison läuft es bisher gut für die Großbeerener „E1“, auch dort war das Team ungewöhnlich offensivstark: In neun Partien erzielte die Mannschaft 104 Tore, mehr als elf Treffer pro Spiel. „Man darf das nicht überbewerten“, sagt Trainer Witthuhn, „wir haben das schon gut gemacht, aber unsere Spieler gehören zum älteren Jahrgang und das macht in dem Alter eine Menge aus.“

In der Rückrunde der Freiluftsaison wird Grün-Weiß in der Kreisliga starten, Großbeeren hat sich in der Hinrunde als Erster der Kreisklasse-Staffel D qualifiert. Erst einmal aber geht es am Sonnabend Richtung Lausitz. Auch für Coach Witthuhn ist der Termin in Cottbus keiner aus der Kategorie Alltags-Aufgabe: „Klar ist das auch für mich etwas Besonderes, ich war ja auch schon vor drei Jahren dort und weiß, was uns für eine Atmosphäre erwartet. Und dann treffen wir noch dazu auf attraktive Gegner.“