30. November 2018 / 08:15 Uhr

Das sagt die Presse zur 0:1-Niederlage von RB Leipzig beim FC Salzburg

Das sagt die Presse zur 0:1-Niederlage von RB Leipzig beim FC Salzburg

Armin Rudolph
RB Leipzig steht nach der 0:1-Niederlage beim FC Salzburg vor dem Aus in der Europa League. 
RB Leipzig steht nach der 0:1-Niederlage beim FC Salzburg vor dem Aus in der Europa League.  © dpa
Anzeige

Zweite Niederlage im zweiten Duell gegen den "Schwesterklub" aus Salzburg: Das Team von Trainer Ralf Rangnickt steht nach der 0:1-Niederlage vor dem Aus in der Europa League und braucht am letzten Spieltag ein Fußballwunder. Wir haben Pressestimmen für Euch gesammelt.

Anzeige
Anzeige

Salzburg. Nein, die Niederlage tat Ralf Rangnick nach eigenen Angaben nicht mehr weh als andere. Die hämischen Sprechchöre und Banderolen nahm er auch nicht wahr. Und auf einmal ist das Überwintern im internationalen Wettbewerb auch gar nicht mehr so immens wichtig für Fußball-Bundesligist RB Leipzig. „Wir haben nichts dagegen noch ein bisschen länger in der Europa League zu spielen, unsere Priorität liegt ganz klar auf der Bundesliga“, sagte Rangnick nach dem 0:1 beim FC Red Bull Salzburg.

In der Europa League muss Leipzig nun auf die Schützenhilfe der Salzburger hoffen, die beim Gruppenfinale beim neuen Tabellenzweiten Celtic Glasgow antreten müssen. Die Österreicher, für die Abende wie am Donnerstag „absolute Festtage“ (Rangnick) seien, wollen auch dort auf Sieg spielen, betonte Rose - nach fünf Erfolgen in fünf Spielen steht er mit seiner Mannschaft bereits in der nächsten Runde. Leipzig empfängt am 13. Dezember den punktlosen Gruppenletzten Rosenborg Trondheim.

DURCHKLICKEN: Das sagt die Presse zur Partie von RB Leipzig beim FC Salzburg

kurier.at (Österreich): „Auf Wiedersehen“ hallte es am Donnerstagabend um 20.46 Uhr aus Tausenden Kehlen in der Red-Bull-Arena: Die Salzburger besiegten den ungeliebten ehemaligen Schwesternklub aus Leipzig auch im zweiten Gruppenspiel. Auf das verdiente 3:2 in Deutschland folgte gestern ein ebenso verdientes 1:0 vor 29.520 Zuschauern im EM-Stadion.
 Während die Salzburger aus eigener Kraft den Aufstieg in das Sechzehntelfinale fixieren konnten, müssen die Leipziger nun um diesen bangen. Denn im Parallelspiel in Trondheim siegte Celtic Glasgow bei Rosenborg 1:0 und hat nun drei Punkte Vorsprung auf die Deutschen, die nun auf Hilfe des österreichischen Meisters angewiesen sind. Nur wenn Salzburg am 13. Dezember in Glasgow gewinnt, kann Leipzig noch aufsteigen. Zur Galerie
kurier.at (Österreich): "„Auf Wiedersehen“ hallte es am Donnerstagabend um 20.46 Uhr aus Tausenden Kehlen in der Red-Bull-Arena: Die Salzburger besiegten den ungeliebten ehemaligen Schwesternklub aus Leipzig auch im zweiten Gruppenspiel. Auf das verdiente 3:2 in Deutschland folgte gestern ein ebenso verdientes 1:0 vor 29.520 Zuschauern im EM-Stadion. Während die Salzburger aus eigener Kraft den Aufstieg in das Sechzehntelfinale fixieren konnten, müssen die Leipziger nun um diesen bangen. Denn im Parallelspiel in Trondheim siegte Celtic Glasgow bei Rosenborg 1:0 und hat nun drei Punkte Vorsprung auf die Deutschen, die nun auf Hilfe des österreichischen Meisters angewiesen sind. Nur wenn Salzburg am 13. Dezember in Glasgow gewinnt, kann Leipzig noch aufsteigen." ©
Anzeige

ANZEIGE: #GABFAF-T-Shirt plus gratis Gymbag! Der Deal of the week im SPORTBUZZER-Shop.

Die aktuellen TOP-THEMEN
Anzeige
Sport aus Leipzig
Sport aus aller Welt