24. Januar 2019 / 08:47 Uhr

Das sind die Kandidaten: Wer wird Dresdens Nachwuchssportler des Jahres 2018?

Das sind die Kandidaten: Wer wird Dresdens Nachwuchssportler des Jahres 2018?

Astrid Hofmann
Sie gehören zu den Nominierten für die Wahl zum Nachwuchssportler des Jahres 2018: Schwimmerin Alexandra Arlt, Taekwondo-Sportlerin Cora Braun und Leichtathlet Jonathan Schmidt. 
Sie gehören zu den Nominierten für die Wahl zum Nachwuchssportler des Jahres 2018: Schwimmerin Alexandra Arlt, Taekwondo-Sportlerin Cora Braun und Leichtathlet Jonathan Schmidt.  © Steffen Manig/Robert Michael
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Stadtsportbund Dresden und Dresdner Neueste Nachrichten suchen die Sportler des Jahres 2018. Athletinnen, Athleten und Teams stehen in sieben Kategorien zur Wahl. Wir stellen alle Nominierten vor.

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Dresden. 2018 war ein ereignisreiches Sportjahr, in dem Athletinnen und Athleten aus Elbflorenz national wie international Erfolge feierten. Stadtsportbund und DNN suchen derzeit wieder Dresdens Sportler des Jahres, die am 23. März auf der Dresdner Sportgala im Kongresszentrum geehrt werden. In Folge drei stellen wir die sechs nominierten Nachwuchstalente vor.

DURCHKLICKEN: Das sind die sechs nominierten Nachwuchsathleten!

Schwimmerin Alexandra Arlt vom Dresdner SC (Links im Bild) hat kein leichtes Jahr hinter sich. Nachdem sie 2017 an der Junioren-WM in Indianapolis teilgenommen und damit einen Riesenerfolg gelandet hatte, sollte es auch 2018 weiter voran gehen. Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften überzeugte der Schützling von Trainer Peter Bräunlich mit dreimal Silber und einem fünften Platz. Von den zuständigen Bundestrainern wurde die ehrgeizige Athletin für die Jugend-Europameisterschaft in Helsinki nominiert, wo sie in der 4 x 100-m-Freistilstaffel zum Einsatz kommen sollte. Doch im Vorbereitungslager in Heidelberg zog sich Alexandra Arlt beim Staffel-Training eine Kapsel-Verletzung im Ellenbogen zu. Sie fuhr dennoch mit nach Finnland, konnte aber in der Staffel, die am Ende Bronze holte, leider nicht eingesetzt werden. Peter Bräunlich: „Ganz bitter, so büßte sie auf jeden Fall eine sichere Medaille ein, zumal die Staffel mit ihr noch schneller gewesen wäre.“ Sie erhielt zwar einen Start über 50 m Freistil, kam dabei aber aufgrund ihres Handicaps nicht über die Vorläufe hinaus. Dennoch war die erneute Qualifikation für den internationalen Saison-Höhepunkt ein weiterer Erfolg für die DSC-Schwimmerin, der Peter Bräunlich bescheinigt: „Sie ist sehr ehrgeizig und zielstrebig, macht sich manchmal sogar zu viele Gedanken.“ Zur Galerie
Schwimmerin Alexandra Arlt vom Dresdner SC (Links im Bild) hat kein leichtes Jahr hinter sich. Nachdem sie 2017 an der Junioren-WM in Indianapolis teilgenommen und damit einen Riesenerfolg gelandet hatte, sollte es auch 2018 weiter voran gehen. Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften überzeugte der Schützling von Trainer Peter Bräunlich mit dreimal Silber und einem fünften Platz. Von den zuständigen Bundestrainern wurde die ehrgeizige Athletin für die Jugend-Europameisterschaft in Helsinki nominiert, wo sie in der 4 x 100-m-Freistilstaffel zum Einsatz kommen sollte. Doch im Vorbereitungslager in Heidelberg zog sich Alexandra Arlt beim Staffel-Training eine Kapsel-Verletzung im Ellenbogen zu. Sie fuhr dennoch mit nach Finnland, konnte aber in der Staffel, die am Ende Bronze holte, leider nicht eingesetzt werden. Peter Bräunlich: „Ganz bitter, so büßte sie auf jeden Fall eine sichere Medaille ein, zumal die Staffel mit ihr noch schneller gewesen wäre.“ Sie erhielt zwar einen Start über 50 m Freistil, kam dabei aber aufgrund ihres Handicaps nicht über die Vorläufe hinaus. Dennoch war die erneute Qualifikation für den internationalen Saison-Höhepunkt ein weiterer Erfolg für die DSC-Schwimmerin, der Peter Bräunlich bescheinigt: „Sie ist sehr ehrgeizig und zielstrebig, macht sich manchmal sogar zu viele Gedanken.“ ©
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