06. Februar 2019 / 09:35 Uhr

Das sind die Kandidaten: Wer wird Dresdens Trainer des Jahres 2018?

Das sind die Kandidaten: Wer wird Dresdens Trainer des Jahres 2018?

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Gehören zu den Nominierten in der Kategorie Trainer des Jahres:  Alexander Waibl, André Hoffmann und Christian Pöhler.
Gehören zu den Nominierten in der Kategorie "Trainer des Jahres":  Alexander Waibl, André Hoffmann und Christian Pöhler.
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Stadtsportbund Dresden und Dresdner Neueste Nachrichten suchen die Sportler des Jahres 2018. Athletinnen, Athleten und Teams stehen in sechs Kategorien zur Wahl. Wir stellen alle Nominierten vor.

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Dresden. 2018 war ein ereignisreiches Sportjahr, in dem Athletinnen und Athleten aus Elbflorenz national wie international Erfolge feierten. Stadtsportbund und DNN suchen derzeit wieder Dresdens Sportler des Jahres, die am 23. März auf der Dresdner Sportgala im Kongresszentrum geehrt werden. In Folge stellen wir die sechs nominierten Trainer vor.

DURCHKLICKEN: Diese Trainer stehen zur Wahl

Kanu-Trainer Jens Kühn hat sich als „Meistermacher“ von Blasewitz längst einen Namen gemacht. Als Stützpunkttrainer der Rennkanuten von Dresden leistet der 60-Jährige seit vielen Jahren großartige Arbeit. Und das am liebsten im Hintergrund, das Rampenlicht überlässt er gern und ohne Groll seinen erfolgreichen Athleten. Allen voran Olympiasieger Tom Liebscher und der olympischen Silbermedaillengewinnerin Steffi Kriegerstein, die auch 2018 mit Titeln und Medaillen von den Weltmeisterschaften heimkehrten. Aber mit Benedikt Bachmann und Jakob Kurschat hat der erfahrene Trainer schon die nächsten beiden Talente in Lauerstellung gebracht. Beide gewannen zusammen 2018 Bronze bei der U23-WM und heizen im Training auch ihrem Heim-Idol Liebscher schon kräftig ein. Kühn, einst selbst Kanute, versteht es immer wieder, mit Ruhe und Überzeugungskraft seine Schützlinge in die richtigen Bahnen zu lenken, in die Erfolgsspur zu bringen und – fast noch wichtiger – auch in der Erfolgsspur zu halten. Er kann sich nicht nur gut in seine Athleten hineinversetzen und für das eine oder andere Problem Verständnis aufbringen, Kühn arbeitet mit seinen Sportlerinnen und Sportler auf Augenhöhe. Er brennt für seinen Sport, weiß genau, wann er seine Schützlinge hart rannehmen und wann er auch mal Kompromisse schließen muss. „Bei Problemen ist er für mich immer der erste Ansprechpartner“, sagt Steffi Kriegerstein über ihren Trainer. Zur Galerie
Kanu-Trainer Jens Kühn hat sich als „Meistermacher“ von Blasewitz längst einen Namen gemacht. Als Stützpunkttrainer der Rennkanuten von Dresden leistet der 60-Jährige seit vielen Jahren großartige Arbeit. Und das am liebsten im Hintergrund, das Rampenlicht überlässt er gern und ohne Groll seinen erfolgreichen Athleten. Allen voran Olympiasieger Tom Liebscher und der olympischen Silbermedaillengewinnerin Steffi Kriegerstein, die auch 2018 mit Titeln und Medaillen von den Weltmeisterschaften heimkehrten. Aber mit Benedikt Bachmann und Jakob Kurschat hat der erfahrene Trainer schon die nächsten beiden Talente in Lauerstellung gebracht. Beide gewannen zusammen 2018 Bronze bei der U23-WM und heizen im Training auch ihrem Heim-Idol Liebscher schon kräftig ein. Kühn, einst selbst Kanute, versteht es immer wieder, mit Ruhe und Überzeugungskraft seine Schützlinge in die richtigen Bahnen zu lenken, in die Erfolgsspur zu bringen und – fast noch wichtiger – auch in der Erfolgsspur zu halten. Er kann sich nicht nur gut in seine Athleten hineinversetzen und für das eine oder andere Problem Verständnis aufbringen, Kühn arbeitet mit seinen Sportlerinnen und Sportler auf Augenhöhe. Er brennt für seinen Sport, weiß genau, wann er seine Schützlinge hart rannehmen und wann er auch mal Kompromisse schließen muss. „Bei Problemen ist er für mich immer der erste Ansprechpartner“, sagt Steffi Kriegerstein über ihren Trainer. ©
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