13. Januar 2021 / 08:50 Uhr

Bericht: Berater von Bayern-Star Alaba spricht mit sechs Top-Klubs über Transfer - Real Madrid Favorit

Bericht: Berater von Bayern-Star Alaba spricht mit sechs Top-Klubs über Transfer - Real Madrid Favorit

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Pini Zahavi (links), Berater von Bayern-Star David Alaba, verhandelt offenbar mit sechs Klubs.
Pini Zahavi (links), Berater von Bayern-Star David Alaba, verhandelt offenbar mit sechs Klubs. © Getty Images/imago images/PRiME Media Images/Montage
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Der Poker um David Alaba geht in die heiße Phase. Offenbar rechnen sich noch sechs Top-Klubs Chancen auf eine ablösefreie Verpflichtung des Bayern-Stars aus. Doch der Österreicher hat mit seiner Entscheidung keine Eile.

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Im Poker um eine Verpflichtung von David Alaba sind offenbar noch sechs Vereine im Rennen. Wie die Sport Bild berichtet, hätten Manchester United, Manchester City, Paris St. Germain, Real Madrid, der FC Barcelona sowie zuletzt auch der FC Liverpool ihr Interesse bei Berater Pini Zahavi sowie Alaba-Vater George hinterlegt. In der Pole Position für einen ablösefreien Transfer im kommenden Sommer soll sich Real befinden. Allerdings habe der Abwehrchef des FC Bayern mit seiner Entscheidung über seine sportliche Zukunft keine Eile.

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So wolle er unter anderem die Präsidenten-Wahl bei Barca am 24. Januar abwarten. Und bei Real ist die Zukunft von Vereins-Ikone Sergio Ramos weiter ungeklärt. Sollte sich der 34-Jährige mit den Königlichen nicht über eine Zusammenarbeit über den Sommer hinaus einigen können, dürfte die Dringlichkeit einer Alaba-Verpflichtung weiter zunehmen. Ein Verbleib des österreichischen Nationalspielers in München scheint angesichts der Entwicklungen der vergangenen Monate und der zahlungskräftigen Konkurrenz hingegen mehr und mehr unwahrscheinlich.

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Da auch der Vertrag von Ex-Nationalspieler Jerome Boateng endet, erwartet Trainer Hansi Flick nach Angaben der Sport Bild mindestens einen hochkarätigen Zugang für die Innenverteidigung. Als erster Kandidat wird immer wieder Dayot Upamecano von RB Leipzig genannt. Allerdings sei die festgeschriebene Ablöse in Höhe von rund 45 Millionen Euro in Corona-Zeiten auch für den deutschen Rekordmeister nicht problemlos zu stemmen.

Im November hatte der FC Bayern sein Vertragsangebot an Alaba zurückgezogen, nachdem die Seite des Profis eine vom Verein gesetzte Frist zur Zustimmung verstreichen ließ. Seitdem herrscht Funkstille. Es habe kein Gespräch mehr stattgefunden, berichtete Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge Ende vergangenen Jahres im Sport1-"Doppelpass". Mehrere Verhandlungsrunden zwischen den FCB-Bossen sowie den Alaba-Beratern waren zuvor ergebnislos zu Ende gegangen.