13. Januar 2020 / 13:48 Uhr

David Aschenbrenner rettet dem VfL Stadthagen das Unentschieden

David Aschenbrenner rettet dem VfL Stadthagen das Unentschieden

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Keine Flasche leer: David Aschenbrenner rettet dem VfL Stadthagen das Unentschieden. © Uwe Kläfker/Archiv
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ln der Handball-Regionsoberliga kommt der MTV Auhagen einfach nicht vom Abstiegsplatz weg. Auch der VfL Stadthagen fuhr keinen Sieg ein und scheiterte schlussendlich an sich selbst.

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MTV Großenheidorn III – MTV Auhagen 27:25 (17:13).

Der MTV Auhagen hat beim MTV Großenheidorn III eine bittere 25:27 (13:17) Auswärtsniederlage kassiert. Die Handballer bleiben damit vorerst Tabellenvorletzter der Regionsoberliga.
Bis zum 8:9-Anschlusstreffer durch Rene-Pascal Scherbanowitz hielt die Mannschaft von MTV-Trainer Benno Augstein gut mit, dann zog die Heidorner Drittvertretung bis zum Halbzeitpfiff auf 17:13 davon.

Im zweiten Durchgang stotterte der Auhäger Motor weiter. „Mir fehlte ein Aufbäumen meiner Mannschaft. Das war zu emotionslos heute“, bilanzierte Augstein die zweiten 30 Minuten. Über 15:21 (37.) und 19:24 (53.) stand am Ende eine 25:27 Niederlage für den Aufsteiger auf der Anzeigetafel. „Jetzt müssen wir unbedingt gegen Neustadt zuhause punkten, um den Anschluss nicht zu verlieren“, forderte der Coach.
MTV: Täufert 7, Reimann 5, Hasselbrink 4, Scherbanowitz 4, Böhlke 2, Hermann 2, Vogt 1.

HSG Lügde-Bad Pyrmont – VfL 1877 Stadthagen 28:28 (13:14).

Der VfL Stadthagen ist an seinem eigenen Unvermögen gescheitert. Beim Gastspiel bei der HSG Lügde-Bad Pyrmont wäre ein Sieg drin gewesen, am Ende müssen die Kreisstädter jedoch glücklich sein, überhaupt einen Punkt mit nach Hause genommen zu haben. „Unsere Chancenverwertung hat uns das Genick gebrochen“, erklärt VfL-Teamsprecher Lukas Tadge.

Daraus resultierte eine enge Partie, in der es keine Mannschaft schaffte, sich abzusetzen. Zwar zogen die Gäste zwischenzeitlich durch Marc Bohnhorst auf 14:10 davon (27.), doch zur Halbzeit stand trotzdem nur eine knappe 14:13-Führung auf der Anzeigetafel. Auch im zweiten Durchgang sahen die zuschauer kein anderes Bild. Es blieb spannend bis in die letzte Minute. Nachdem HSG-Spieler Marc-Rouven Engelke zum 28:28 ausglich, hatte der VfL noch eine Möglichkeit, nutzte sie aber nicht, sodass der letzte Angriff an die Hausherren ging.

Die schafften es auch sich vier Sekunden vor dem Abpiff über die Außen durchzuspielen, doch Torwrat David Aschenbrenner hielt seiner Mannschaft den Punkt fest. „Der Sieg für Bad Pyrmont wäre wegen unserer Chancenauswertung nicht unverdient gewesen“, bilanzierte ein frustrierter Tadge.
VfL: Baumgarten 3, Bohnhorst 5, Pöppel 4, Tadge 4, Krückeberg 4, Schulze 3, Leinert 4, Blumensaat 1.

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