12. Februar 2021 / 21:02 Uhr

Hasan Salihamidzic bestätigt Transfer: Leipzig-Star Dayot Upamecano wechselt zum FC Bayern

Hasan Salihamidzic bestätigt Transfer: Leipzig-Star Dayot Upamecano wechselt zum FC Bayern

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dayot Upamecano wechselt im kommenden Sommer zum FC Bayern.
Dayot Upamecano wechselt im kommenden Sommer zum FC Bayern. © imago images/Picture Point LE
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Was lange spekuliert wurde, wird Wirklichkeit: Der FC Bayern München verpflichtet RB-Leipzig-Verteidiger Dayot Upamecano zur kommenden Saison und nutzt damit eine Klausel im Vertrag des Franzosen. Das bestätigte Hasan Salihamidzic im Gespräch mit der "Bild" am Freitagabend.

Das ist ein Hammer! Der FC Bayern holt Verteidiger Dayot Upamecano (22) aus Leipzig. Die Verpflichtung bestätigte Münchens Sportvorstand Hasan Salihamidzic der Bild. "Wir haben über viele Monate sehr gute, intensive und professionelle Gespräche mit Dayot und seinem Berater Volker Struth geführt", so Salihamidzic. "Am Ende eines langen Prozesses waren Spieler, Familie und Management überzeugt, dass der FC Bayern der richtige Partner ist."

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Upamecano hat in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel in Höhe von 42,5 Millionen Euro, die die Bayern jetzt ziehen. Der Innenverteidiger wird "die kommenden fünf Jahre für den FC Bayern spielen", sagt Salihamidzic.

Bei der Partie der Leipziger am Freitagabend gegen Augsburg sagte RB-Sportdirektor Markus Krösche auf Nachfrage zu einem Upamecano-Wechsel am DAZN-Mikro: "Wir sind bei dem Thema nicht mehr im Driver's Seat."

Der Upamecano-Nachfolger bei RB ist schon fix. Im Sommer kommt der Kroate Josko Gvardiol von Dinamo Zagreb für 16 Millionen Euro. Zudem stehten die Leipziger kurz vor der Verpflichtung von Mohamed Simakan von Racing Straßburg für bis zu 18 Millionen Euro.

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Die Bayern waren nicht der einzige Klub, die Upamecano unbedingt wollten. Auch die Premier-League-Klubs Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp und der FC Chelsea mit Thomas Tuchel baggerten zuletzt an dem Leipzig-Juwel.

Den Zuschlag haben jetzt aber die Bayern bekommen.