09. Oktober 2019 / 23:25 Uhr

Vier Neulinge gegen Argentinien: Alle 105 Debütanten unter Bundestrainer Löw im Überblick

Vier Neulinge gegen Argentinien: Alle 105 Debütanten unter Bundestrainer Löw im Überblick

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Robin Koch war einer von vier Debütanten beim Spiel gegen Argentinien
Robin Koch war einer von vier Debütanten beim Spiel gegen Argentinien © imago images/Matthias Koch
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Nachdem Luca Waldschmidt, Robin Koch, Nadiem Amiri und Suat Serdar beim Remis gegen Argentinien ihr Länderspiel-Debüt feierten, haben nun insgesamt 105 Spieler unter Bundestrainer Löw debütiert. Alle Löw-Neulinge in der Übersicht.

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Gleich zwei neue Gesichter schafften es beim DFB-Testspiel gegen Argentinien in die Startelf: Die beiden Freiburg-Profis Luca Waldschmidt und Robin Koch profitierten von den vielen Ausfällen, die Bundestrainer Joachim Löw vor der Partie zu beklagen hatte. War Waldschmidt schon bei den vergangenen beiden Spielen gegen die Niederlande und Nordirland dabei, kam Koch sogar nur als Nachrücker in den Kader. Und auch die eingewechselten Nadiem Amiri und Suat Serdar trugen beim unglücklichen 2:2-Unentschieden zum ersten Mal das Trikot der A-Nationalmannschaft. Die vier Neuen sind damit schon die Debütanten 102, 103, 104 und 105 in der inzwischen über 13-jährigen Amtszeit des Bundestrainers.

Von Malik Fathi bis Robin Koch: Diese Spieler haben unter Löw debütiert

Nationalmannschaft: Alle Debütanten unter Joachim Löw

Klickt euch hier durch alle Debütanten von Bundestrainer Joachim Löw in der Nationalmannschaft - von Malik Fathi bis Mark Uth! Zur Galerie
Klickt euch hier durch alle Debütanten von Bundestrainer Joachim Löw in der Nationalmannschaft - von Malik Fathi bis Mark Uth! ©
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Auch Amiri und Serdar sind zum ersten Mal nominiert

Leverkusens Edeltechniker Nadiem Amiri musste bis zur 66. Minute warten, bis ihn der Bundestrainer für Julian Brandt einwechselte, Serdar kam wenige Minuten später (72.) für den Torschützen zum 1:0 Serge Gnabry ins Spiel - und zu seinem ersten Nationalmannschafts-Einsatz. Beim späten 2:2-Ausgleich war der Schalker nicht unbeteiligt, verlor den Ball. Der Bundestrainer sprach ihn aber frei: "Ich kann Suat Serdar beim Ballverlust im ersten Spiel keinen Vorwurf machen, der Ball war dann noch abgefälscht." Löws erste beiden Debütanten waren übrigens Malik Fathi (damals Hertha BSC) und Manuel Friedrich (damals Mainz 05). Sie kamen beim Freundschaftsspiel gegen Schweden am 16. August 2006 zur zweiten Halbzeit in die Partie.

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Eigentlich war auch noch Niklas Stark für ein Debüt eingeplant. Der Innenverteidiger sollte nach drei Lehrgängen ohne Einsatz gleich von Beginn an spielen musste für das Testspiel aber aufgrund eines Magen-Darm-Infekts passen, wie der DFB bekannt gab. Stark war insgesamt der 14. Mann auf den der Bundestrainer vor der Wiederauflage des WM-Finals von 2014 verzichten musste. Wegen der Ausfälle musste der 59-Jährige gleich zwei Mal nachnominieren: Erst holte Löw nach den Ausfällen von Toni Kroos, Jonas Hector und Matthias Ginter den 22-jährigen Schalker Mittelfeld-Mann Serdar nach. Als dann auch noch Timo Werner, Ilkay Gündogan und Jonathan Tah ausfielen, berief er zusätzlich Mittelfeldspieler Sebastian Rudy aus Hoffenheim und den jungen Freiburger Defensiv-Allrounder Koch.

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