20. November 2016 / 17:51 Uhr

Déjà-vu gegen RB – mangelnde Chancenverwertung läßt Loks U15 scheitern

Déjà-vu gegen RB – mangelnde Chancenverwertung läßt Loks U15 scheitern

Carsten Gottlieb
SPORTBUZZER-Nutzer
Dejá-vù gegen RB – mangelnde Chancenverwertung läßt Loks U15 scheitern USER-BEITRAG
Dejá-vù gegen RB – mangelnde Chancenverwertung läßt Loks U15 scheitern © C. Bauer
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Ein halbes Dutzend Chancen - ein Tor vs. zwei Chancen - zwei Tore: gnadenlose Effizienz als Unterschied

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Leipzig. Im zweiten Spiel gegeneinander innerhalb von drei Tagen sind die C1-Junioren des 1. FC Lok Leipzig erneut an der gnadenlosen Effektivität der U14 von RB Leipzig gescheitert und schieden mit einer 1:2-Niederlage aus dem Landespokal aus.

Beim zweiten Aufeinandertreffen innerhalb von einer Woche kamen die Blau-Gelben nicht so gut ins Spiel. Vielmehr wurde ihnen durch die gnadenlose Effizienz der Gäste vom Cottaweg, die mit dem ersten Konter und dem ersten Schuss auf das Tor den ersten Treffer erzielten, ein früher Rückstand als Spielhypothek auferlegt. Und auch danach erfolgte eine Dublizität der Ereignisse: Wieder hatten die Lok-Junioren sehr gute Chancen, um den Ausgleich zu erzielen, die, so Co-Trainer Wulf: „...wir wieder nicht machen.“ Zwar gelang es großteils die individuell starken RB-Spieler gut aus dem Spiel zu nehmen und auch keine wirklichen Chancen für RB zu zulassen, doch mit der zweiten klaren Möglichkeit erzielten die Gäste wieder ein Tor. Kurz vor der Halbzeit gab es wieder einen einfachen Ballverlust und nach einem Freistoß zeigte RB ein blitzschnelles Umschalten und erzielte, sauber ausgespielt nach zwei Torschüssen, das 2:0 (33.). Die zweite Halbzeite gehörte dann klar den Probstheidaern. Und während RB nur zwei Chancen besaß, kamen die Blau-Gelben auf mehr als ein halbes Dutzend davon. Allerdings dauerte es eben bis zur 70. Minute, ehe die Lok-Spieler ihr verdientes, sehr schön herausgespieltes Tor erzielten.

Co-Trainer Wulf brachte es auf den Punkt: Wieder führten fehlende Cleverness und ungenügende Chancenverwertung zu einer nicht notwendigen Niederlage. Ein Spiel dauere eben 70 und nicht 35 Minuten. Er hoffe, dass die starke Leistung der zweiten Halbzeit nun während des gesamten Spiels beim dritten Aufeinandertreffen in der Rückrunde gezeigt werde und dann RB geschlagen werden könne. Man habe nun das schwere Auswärtsspiel beim FC Eilenburg vor der Brust und könne sich jetzt voll auf die Liga konzentrieren.

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