14. Mai 2020 / 18:06 Uhr

Dennis Dabelstein vom VfL Oldesloe wechselt mit Verbandsliga-Erfahrung zum B-Klassisten Rümpeler SV

Dennis Dabelstein vom VfL Oldesloe wechselt mit Verbandsliga-Erfahrung zum B-Klassisten Rümpeler SV

Paul Schubert
Lübecker Nachrichten
Dennis Dabelstein (im Dress des VfL Oldesloe)

 gilt als torgefährlicher Verteidiger.
Dennis Dabelstein (im Dress des VfL Oldesloe) gilt als torgefährlicher Verteidiger. © Rümpeler SV
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Durchschnittlich alle acht Spiele gelang dem Defensiv-Allrounder ein Tor - eine beachtliche Quote, die er in der Kreisklasse-B vielleicht sogar noch verbessern könnte

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Häufig berichtet der LN-Sportbuzzer über Transfers in höheren Ligen wie der Ober-,Landes oder Verbandsliga. Doch auch immer mal wieder kommt es vor, dass sich niedrigklassigere Teams Spieler angeln, die sich einen Namen in ihrer Region beziehungsweise im Kreis gemacht haben. In diesem Fall handelt es sich um Dennis Dabelstein, der vom Kreisligisten VfL Oldesloe zum Kreisklassen-C Meister Rümpeler SV in die B-Klasse wechselt.

Oldesloer-Urgestein mit Torriecher

Mit Dabelstein verlässt ein wahres Urgestein den Verein. Seit 2012 kickte der Defensiv-Allrounder in Oldesloe und erlebte alles mit, auch den Aufstieg in die Verbandsliga. Er kam dabei auf beachtliche 200 Spiele in Verbands- und Kreisliga, in denen er mit 25 Treffern seine Torgefährlichkeit untermauerte. Ausschlaggebend für seinen Wechsel ist sein Beruf: "Ich bin gewechselt, weil ich eine Weiterbildung mache und den zeitlichen Aufwand nicht mehr schaffe. Daher fiel es mir sehr schwer, den Verein überhaupt zu verlassen. Meine Ziele sind für mich eindeutig der Aufstieg."

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Freunde aus dem Verein hatten Anteil am Wechsel

In Rümpel ist man glücklich über den Zuwachs. Daran haben auch die Spieler ihren Anteil verrät Fußballobmann Lukas Tost: „Wir freuen uns sehr, dass Dennis sich für uns entschieden hat. Er passt super in die Truppe, vom fußballerischen sowie menschlichen, einfach eine super Verstärkung. Er macht jetzt eine Weiterbildung und schafft den großen Aufwand nicht mehr. Auch deswegen konnten wir ihn von uns überzeugen und da haben die Jungs, mit denen er gut befreundet ist, einen großen Anteil dran.“