11. Februar 2020 / 20:54 Uhr

Der 1. FC Phönix Lübeck testet beim Hamburger SV II

Der 1. FC Phönix Lübeck testet beim Hamburger SV II

Volker A. Giering
Lübecker Nachrichten
Leon Dippert, Maurice Maletzki und Marco Pajonk haben mit den Kollegen vom 1. FC Phönix Lübeck ein strammes Testspielprogramm vor sich!
Leon Dippert, Maurice Maletzki und Marco Pajonk haben mit den Kollegen vom 1. FC Phönix Lübeck ein strammes Testspielprogramm vor sich! © Agentur 54°
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Es ist das erste von drei Testspielen in einem kurzen Zeitraum

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Von nichts kommt nichts: So lautet das Motto diese Woche beim ambitionierten Fußball-Oberligisten 1. FC Phönix Lübeck, der gleich drei Testspiele innerhalb von vier Tagen absolviert. Los geht’s am Mittwochabend mit der Partie bei Regionalligist Hamburger SV II. Gespielt wird um 19 Uhr am Volksparkstadion.

HSV-Trainer Hannes Drews meldet sich persönlich bei Frank Salomon

Die Anfrage, ob die „Adlerträger“ als Sparringspartner zur Verfügung stehen, kam von HSV-Trainer Hannes Drews (früher Holstein Kiel), der sich telefonisch bei Frank Salomon gemeldet hatte. „Wir haben gern zugesagt und freuen uns auf einen echten Härtetest“, sagt Lübecks Sportlicher Leiter. Am vergangenen Wochenende blamierten sich die Rothosen in der Regionalliga gegen Aufsteiger und Schlusslicht HSC Hannover (0:2), der elf Spiele in Folge nicht gewonnen hatte. „Die haben uns von Beginn mit Zweikampf-Härte und Laufstärke unter Druck gesetzt. Davon haben sich die Jungs einschüchtern lassen“, meinte Drews.

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Torhüter Caglar und Tittel jeweils 45 Minuten gegen den HSV, 1. FC Phönix mit weiteren Tests gegen FC Anker Wismar und TSV Pansdorf

Phönix-Fans, die sich die Partie am HSV-Campus anschauen möchten, parken am besten auf dem Parkplatz Gelb, den man über die Schnackenburgallee und dann August-Kirch-Straße erreichen kann. Im Phönix-Tor sollen sich Yilmaz Caglar und Neu-Torwart Kevin Tittel erneut abwechseln, ehe beide jeweils 90 Minuten in den nachfolgenden Testspielen gegen den mecklenburgischen Verbandsliga-Spitzenreiter FC Anker Wismar (Freitag, Travemünder Allee, 19 Uhr) und beim Landesliga-Spitzenreiter TSV Pansdorf (Samstag, Techauer Weg, 14 Uhr) spielen sollen.

Elektro-Laack-Cup beim TSV Pansdorf

Morten Liebert (SV Todesfelde). Zur Galerie
Morten Liebert (SV Todesfelde). ©
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