11. November 2019 / 17:16 Uhr

BSC Rathenow feiert Kantersieg im Kellerduell (mit Galerie)

BSC Rathenow feiert Kantersieg im Kellerduell (mit Galerie)

Christoph Laak
Märkische Allgemeine Zeitung
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Dustin Sommer war beim 9:1 gegen den FSV Groß Kreutz gleich dreimal erfolgreich. © Christoph Laak
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Kreisliga A Havelland: Die Elf vom Schwedendamm setzt sich gegen den FSV Groß Kreutz mit 9:1 durch.

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Während sich das Spitzentrio der Fußball-Kreisliga weiterhin keine Blöße gibt, nehmen sich die Teams dahinter weiterhin fleißig gegenseitig die Punkte ab.

BSC Rathenow – FSV Groß Kreutz 9:1 (3:0).

„Der Kunstrasen hat für uns etwas Besonderes“, erzählt BSC-Trainer Daniel Neun nach dem Spiel. Schon in der letzten Saison waren die Rathenower auf dem künstlichen Geläuf kaum zu schlagen. Im wichtigen Kellerduell waren die Gastgeber sofort überlegen. Dustin Sommer und Devin Klunker (2) brachten die Hausherren bis zur Pause mit 3:0 in Führung. Nach dem Seitenwechsel setzten die Rathenower nach. Jonas Hagedorn (3), Sommer (2) und Klunker trieben das Ergebnis bei einem Gegentor in die Höhe. „Das war natürlich verdient. Wir müssen das aber auch richtig einschätzen“, so Daniel Neun.

Der BSC Rathenow deklassiert Groß Kreutz mit 9:1

Die Hausherren (in Dunkelblau) waren den Gästen in allen Belangen überlegen und konnten somit einen wichtigen Erfolg im Tabellenkeller verbuchen. Zur Galerie
Die Hausherren (in Dunkelblau) waren den Gästen in allen Belangen überlegen und konnten somit einen wichtigen Erfolg im Tabellenkeller verbuchen. © Christoph Laak
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FSV Wachow/Tremmen – SV Hohennauen 1:1 (1:1).

Das Verfolgerduell blieb ohne Sieger. Zwar ging der SVH nach gut einer Viertelstunde durch Manuel Kerschke mit 1:0 in Führung, die Gastgeber glichen aber noch vor der Pause aus. Nach dem Seitenwechsel blieb Hohennauen das bessere Team und hatte auch gute Möglichkeiten den Sack zu zumachen. Diese wurden aber nicht genutzt, so dass es beim Remis blieb. „Das sind zwei verschenkte Punkte. Eine schlampige Chancenverwertung kostete uns den Sieg“, so SVH-Trainer Nico Hiller.

FC Deetz – FSV Optik Rathenow II 5:0 (3:0).

„Wir haben die erste Halbzeit komplett verschlafen. Nach der Pause war es in Ordnung. Der Platzverweis war in meinen Augen wieder einmal äußerst strittig“, war Optik-Trainer Timm Wardecki angefressen. Beim Tabellenführer lag sein Team bereits nach 45 Minuten mit 0:3 hinten und war nach einer Roten Karte in Unterzahl. Nach der Pause spielten die Rathenower besser mit, hatten auch Chancen, mussten aber zwei weitere Gegentor hinnehmen.

BSRK – Mögeliner SC 1913 1:2 (0:2).

Der MSC hat die Pflichtaufgabe beim Tabellenletzten erfüllt, hatte dabei aber deutlich mehr Mühe als ihm lieb gewesen sein dürfte. Die Gäste gingen früh in Führung, Stefan Main hatte abgestaubt. Bis zur Pause blieb Mögelin das bessere Team und erhöhte nach einer sehenswerten Kombination, durch Stephan Lutz, auf 2:0. danach lief bei den Schwarz-Gelben aber nur noch wenig zusammen. Die Gastgeber kamen spät zum Anschluss und drückten danach vergeblich auf den Ausgleich. „Wir haben nach der Pause das Fußballspielen komplett eingestellt. Am Ende war es ein Arbeitssieg“, erklärt MSC-Mannschaftsleiter Michael Darlong.

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SG Lok/Viktoria Brandenburg – FC Rot-Weiß Nennhausen 3:3 (2:1).

Das Spiel benötigte ein bisschen Anlaufzeit, dann knallte es aber auf beiden Seiten. Binnen drei Minuten fielen drei Tore und die Gastgeber führten mit 2:1. Eine Viertelstunde vor dem Ende traf Sebastian Koch zum 2:2, doch die Hausherren erzielten in der Schlussphase den Treffer zum 3:2. Nennhausen zeigte aber Moral und kam in der Nachspielzeit zum erneuten Ausgleich, als Fabian Kunz aus dem Gewühl heraus traf. „Wir haben Moral gezeigt. Die Gegentore fallen aber zu einfach, so dass es zwei verschenkte Punkte sind“, sagt RWN-Co-Trainer René Serger.

SV Rhinow/Großderschau – SV Großwudicke 7:0 (2:0).

„Wir wollten die Niederlage gegen Mögelin vergessen machen, das ist uns gelungen“, so ein zufriedener Rhinower Trainer Nico Schöpp. Sein Team ging früh vorne drauf und Julien Wollermann sowie Steffen Dalmann sorgten für die 2:0-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel setzten die Gastgeber nach und entschieden schnell das Spiel. Dalmann (2), Wollermann, Marco Müntzenberg und Mathias Walsleben schraubte das Ergebnis deutlich in die Höhe. „Wir waren nach der Pause abgeklärter. So war es ein absolut verdienter Derbysieg“, freute sich Nico Schöpp.

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