27. Oktober 2020 / 11:10 Uhr

Der Büdelsdorfer TSV bleibt weiter sieglos

Der Büdelsdorfer TSV bleibt weiter sieglos

Jan Claas Harder
Kieler Nachrichten
Hinten von links: Trainer Frank Weschke, Pysiotherapeutin Katharina Schablowski, Louis Reinicke, Niklas Knutzen, Rene Stanojevic, Anton Rausch, Marius Augustyniak, Torwarttrainer Peter Schöning Mitte von links: Co-Trainer Ferid Fatnassi, Justus Jeß , Jobst-Jasper Jensen, Linus Jeß, Paul Schlotfeld, Arthur Roller, Niels Schröder, Can Yurt Vorne von links: Betreuer Marco Reckwald, Timm Schröder, Ayke Arndt, Phillip Orlowski, Julian Meyert, Marco Müller, Frane Dundov, Medin Isovic.
Hinten von links: Trainer Frank Weschke, Pysiotherapeutin Katharina Schablowski, Louis Reinicke, Niklas Knutzen, Rene Stanojevic, Anton Rausch, Marius Augustyniak, Torwarttrainer Peter Schöning Mitte von links: Co-Trainer Ferid Fatnassi, Justus Jeß , Jobst-Jasper Jensen, Linus Jeß, Paul Schlotfeld, Arthur Roller, Niels Schröder, Can Yurt Vorne von links: Betreuer Marco Reckwald, Timm Schröder, Ayke Arndt, Phillip Orlowski, Julian Meyert, Marco Müller, Frane Dundov, Medin Isovic. © hfr
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In der Fußball-Landesliga Schleswig wartet der Büdelsdorfer TSV auch nach dem fünften Ligaspiel weiter auf den ersten dreifachen Punktgewinn. Diesmal unterlag das Team von Frank Weschke auf eigenem Platz dem TuS Collegia Jübek mit 0:2.

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Zum Spielverderber wurde mit Alexander Zeh ein Routinier, der beide Treffer der Gäste erzielte. Als der 36-jährige Angreifer nach 22 Minuten zum ersten Mal traf, war jedoch reichlich Glück im Spiel. Eine Flanke in den Strafraum sprang an den Rücken eines BTSV-Spielers, so dass Zeh den Abpraller mühelos verwerten konnte. Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff sorgte Zeh nach einem Konter für den Endstand. „Der war ziemlich gut drauf und extrem schnell unterwegs“, fand auch BTSV-Coach Weschke lobende Worte für den spielentscheidenden Akteur.

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Doch die Gastgeber hätten die Partie auch positiver gestalten können. Vor allem durch Niklas Knutzen, der nach dem Seitenwechsel zwei dicke Gelegenheiten hatte. Einmal setzte der 27-jährige Angreifer einen Schuss an den Pfosten und bei der nächsten Chance scheiterte er an Jübeks Keeper Lukas Pakebusch, der das Leder an die Latte lenkte.

Diese Spieler haben Holstein Kiel in der Vergangenheit geprägt:

Torhüter Bernd Schipmann wechselte im Sommer 2015 von der U23-Mannschaft des FC Schalke 04 zu Holstein Kiel. 2018 verschlug es Schipmann dann in die Oberliga Westfalen zu Rot Weiss Ahlen, mit denen er in die Regionalliga West aufgestiegen ist. Zur Galerie
Torhüter Bernd Schipmann wechselte im Sommer 2015 von der U23-Mannschaft des FC Schalke 04 zu Holstein Kiel. 2018 verschlug es Schipmann dann in die Oberliga Westfalen zu Rot Weiss Ahlen, mit denen er in die Regionalliga West aufgestiegen ist. ©

„Mit diesem Kader war einfach nicht mehr drin“, stellte Weschke fest, der sein letztes Aufgebot ins Rennen schicken musste. Auf der Ersatzbank nahmen diesmal Raghad Mohsen Barakat aus der zweiten Mannschaft sowie der 43-Jährige Matthias Bodtke Platz. Bessern dürfte sich die Personalsituation beim BTSV nicht, denn auch das Jübek-Spiel blieb nicht ohne Folgen. Phillipp Orlowski musste in der Halbzeit wegen Muskelproblemen raus. Noch schlimmer erwische es seinen Ersatzmann Anton Rausch, der wegen einer ausgekugelten Schulter ins Krankenhaus gebracht werden musste.

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